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Politik - Klagenfurt
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Kontrollamt soll Überprüfung vornehmen

Germ:„Bestätigt: Stadionwald wurde mit Steuergeld gefördert“

Klagenfurt – Seitens der Stadt Klagenfurt seien im Zuge des Kunstprojekts For Forest 45.000 Euro direkt an den Künstler Klaus Littmann geflossen. Dies verkündete FPÖ Vizebürgermeister Wolfgang Germ heute in einer Presseaussendung. Die Freiheitlichen fordern eine genaue Untersuchung des Projekts.

 1 Minuten Lesezeit (185 Wörter) | Änderung am 07.02.2020 - 10.11 Uhr

FPÖ Vizebürgermeister Wolfgang Germ habe bereits im Juli 2019 aufgezeigt, dass seitens der Stadt Klagenfurt 45.000 Euro direkt an Künstler Klaus Littmann geflossen sind. „Das wurde schriftlich von der Kulturabteilung des Magistrats bestätigt“, heißt es in einer heutigen Presseaussendung des Vizebürgermeisters. Nachdem Bürgermeisterin Mathiaschitz laut Germ keine Gelegenheit ausließ zu betonen, dass kein Steuergeld in das Projekt For Forest geflossen sei, habe auch For-Forest GF Herbert Waldner dies nun öffentlich widerlegt. „Damit werde bestätigt, dass die Bürgermeisterin die Bürgerinnen und Bürger falsch informiert hat“, sagt Germ.

Überprüfung wird gefordert

Die Freiheitlichen werden in der nächsten Sitzung des Kontrollausschusses einen Antrag auf Überprüfung stellen. „Eine genaue Untersuchung dieses umstrittenen Projektes ist unumgänglich. Es geht nicht um Parteipolitik, sondern um den richtigen Umgang mit Steuergeld. Wir fordern hier volle Aufklärung und Transparenz“, so der Vizebürgermeister.

Littmann klagt Geschäftspartner

Wie wir kürzlich berichteten, erhob For Forest Initiator Klaus Littmann Klage gegen seinen ehemaligen Geschäftspartner. Dabei geht es um Zahlungen in Höhe von 39.000 Euro. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

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