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Politik - Klagenfurt
Das Fehlen eines Gehsteiges und die schlechte Sicht auf den Straßenverkehr und Fußgänger sind der Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann ein Dorn im Auge. Sie fordert Sperrpfosten und bessere Bodenmarkierungen.
Das Fehlen eines Gehsteiges und die schlechte Sicht auf den Straßenverkehr und Fußgänger sind der Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann ein Dorn im Auge. Sie fordert Sperrpfosten und bessere Bodenmarkierungen. © KK

Keine Sicht auf Fahrzeuge und Fußgänger:

Schmid-Tarmann fordert Lösung für Gefahren­stelle

Klagenfurt – Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann wies vor kurzem in einer Aussendung auf eine Gefahrenstelle für Fußgänger und speziell für Schülerinnen und Schüler hin. Beim Seiteneingang des Herbertgartens, der stark von Schulklassen frequentierten wird, fordert sie das Anbringen von Markierungen und Sperrpfosten, um Gefahrensituationen zu entschäfen.

 2 Minuten Lesezeit (258 Wörter)

„Der Herbertgarten wird von Schulen, Vereinen und HobbysportlerInnen intensiv genutzt“, weiß Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann aus eigener Erfahrung als Lehrerin. „Während der Schulzeit nutzen die SchülerInnen des Lerchenfeldgymnasiums die Sportanlage. In Kürze werden auch die SchülerInnen des Campus Westschule dazukommen. Die Westschule wird auch als Inklusionsschule für Kinder mit Beeinträchtigungen geführt. Und während der Sommerferien gibt es im Herbertgarten Ferienbetreuung sowie Tenniskurse für Kinder.“

Keine Sicht auf Fußgänger und Fahrzeuge

„Die SchülerInnengruppen betreten, von der Deutenhofenstraße kommend, die Sportanlage in der Jahnstraße durch den Nebeneingang. Die Seite der Jahnstraße, wo sich dieser Eingang befindet, verfügt jedoch über keinen Gehsteig“, schildert die Grüne Gemeinderätin die Gefahrensituation. „Beim Verlassen des Herbertgartens haben die SchülerInnen keine Sicht auf herannahende Fahrzeuge. Und auch die LenkerInnen der Fahrzeuge sehen die plötzlich heraustretenden SportlerInnen oft erst im letzten Augenblick.“

„Schließung keine Lösung“

„Die von der Abteilung Straßenverkehr vorgeschlagene Schließung des Eingangs Jahnstraße ist eine inadäquate Lösung, da die SchülerInnen beim Umweg über den Ring und die Feldkirchnerstraße die Abgase der vorbeibreschenden Autos einatmen müssten. Daher fordere ich vom Verkehrsreferenten eine Umsetzung ähnlich wie in der Linsengasse. Dort sind jetzt die Radfahrer- und FußgängerInnen aus der Georg-Drozdowski-Straße durch Sperrpfosten und Bodenmarkierungen geschützt“, so Schmid-Tarmann abschließend.

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Eine ähnliche Lösung wie hier in der Linsengasse könnte auch die Situation beim Herbertgarten entschärfen.

Eine ähnliche Lösung wie hier in der Linsengasse könnte auch die Situation beim Herbertgarten entschärfen. - © KK

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