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Politik - Klagenfurt
Ab morgen kann in den Klagenfurter Kurzparkzonen ohne 3-Stunden-Zeitbegrenzung und gratis geparkt werden.
Ab morgen kann in den Klagenfurter Kurzparkzonen ohne 3-Stunden-Zeitbegrenzung und gratis geparkt werden. © 5min.at

Keine Gebührenpflicht:

Klagenfurter Kurzpark­zonen ab morgen aufgehoben

Klagenfurt – Bis auf weiteres werden wegen der Corona-Krise auch die Sitzungen des Klagenfurter Stadtsenates abgesagt. Deshalb steht der Betrieb aber nicht still. Außerdem wurde heute die Kurzparkzonen und Parkgebührenverordnung aufgehoben.

 1 Minuten Lesezeit (236 Wörter)

Die heutige Sitzung des Stadtsenates wurde im Gemeinderatssaal abgehalten um den nötigen Abstand wahren zu können. Nicht dabei war Vzbgm. Wolfgang Germ, er befindet sich in häuslicher Quarantäne und wartet auf das Ergebnis eines Abstriches.

Kurzparkzonen werden aufgehoben

Wichtiger Beschluss in der heutigen Sitzung: über den Antrag von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Stadtrat Christian Scheider wurden die Klagenfurter Kurzparkzonen, die Parkgebührenverordnung und die Gebührenpflicht für Parkstraßen aufgehoben. Das heißt ab morgen kann in den Klagenfurter Kurzparkzonen ohne 3-Stunden-Zeitbegrenzung und gratis geparkt werden.

Betrieb der Stadtverwaltung gewähleistet

Zu Beginn der Sitzung informierten im Namen des behördlichen Krisenstabes Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz als Einsatzleitern und Mag. Alexander Lubas als Chef des Stabes über die in Klagenfurt gesetzten umfangreichen Maßnahmen. Nochmals wurde festgehalten, dass alles getan wird, um in dieser schwierigen Situation einerseits die Risikogruppen bestmöglich zu schützen, andererseits den Betrieb der Stadtverwaltung und die Versorgung der Bevölkerung selbstverständlich aufrechtzuerhalten. Dies ist gewährleistet, auch wenn die Amtsgebäude seit heute geschlossen sind. Viele Magistratsmitarbeiter und –mitarbeiterinnen arbeiten im Home Office, es sollen so wenig Bedienstete wie möglich vor Ort sein. Das Bürgerservice im Rathaus ist als Anlaufstelle geöffnet.

Auch der Krisenstab stellt mit heutigen Tag seine Arbeit auf virtuell und Telefonkonferenzen um, trifft sich persönlich nur, wenn es anders nicht geht, berichtete Mag. Alexander Lubas.

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