fbpx

Zum Thema:

28.03.2020 - 19:01Um 20.30 Uhr: „Licht aus“ für den Klima­schutz28.03.2020 - 18:40Heute Nacht werden die Uhren um­gestellt28.03.2020 - 16:26Österreich­weit über 8000 be­stätigte Corona-Fälle28.03.2020 - 15:56Ab sofort: Gärtner und Flo­risten setzen auf Liefer­service
Aktuell - Kärnten
SYMBOLFOTO © Pixabay

Aufgrund der Corona-Pandemie:

ÖAMTC fordert zu­sätz­liche Toleranz­frist fürs Pickerl

Kärnten – Aktuell erreichen den ÖAMTC etliche Anfragen, wie mit der Wahrnehmung von Pickerl-Prüffristen umzugehen ist. Viele Prüfstellen sind aufgrund der Corona-Krise zurzeit geschlossen oder können keine Termine vergeben. Nun fordern die Mobilitätsclubs ÖAMTC und ARBÖ eine zusätzliche Toleranzfrist von zumindest drei Monaten für die §57a Begutachtung.

 1 Minuten Lesezeit (155 Wörter)

Derzeit erreichen den ÖAMTC viele Anfragen, wie mit der Wahrnehmung von Pickerl-Prüffristen umzugehen ist. „Für private Pkw und Motorräder darf die Überprüfung bis zu vier Monate nach dem Ende des ‚Lochungsmonates‘ überzogen werden. Wer das allerdings schon ausgereizt hat, könnte jetzt Probleme bekommen, weil viele Prüfstellen geschlossen sind oder keine Termine vergeben können“, erklärt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer.

Mobilitätsclubs bitten um zusätzliche Toleranzfrist

Damit diese Zulassungsbesitzer weder gezwungen werden, einen vermeidbaren Weg außer Haus zu einer Prüfstelle vorzunehmen noch sich der Gefahr einer Bestrafung aussetzen müssen, weil sie mit abgelaufenem Pickerl unterwegs sind, haben sich die Mobilitätsclubs ÖAMTC und ARBÖ gemeinsam an die für Verkehrsangelegenheiten zuständige Ministerin, den Gesundheitsminister und den Innenminister gewandt. Ziel des Vorstoßes ist eine zusätzliche Toleranzfrist von zumindest drei Monaten.

Die Clubs hoffen auf eine wohlwollende Erledigung und werden über das weitere Geschehen informieren.

Kommentare laden
ANZEIGE