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Wirtschaft - Kärnten
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Ab Karsamstag

„Aus Solidarität“: Handelsketten schränken Non-Food-Verkauf ein

Kärnten – Große Handelsketten wie REWE, Spar, Hofer, Lidl und Metro gaben heute bekannt, dass sie ab Karsamstag den Verkauf von Non-Food Produkten einschränken werden. Dies soll als Solidarität gegenüber den Geschäften geschehen, die momentan nicht geöffnet haben dürfen.

 1 Minuten Lesezeit (138 Wörter) | Änderung am 03.04.2020 - 19.34 Uhr

Schon länger wird über den derzeitigen Verkauf von Non Food Produkten im Handel diskutiert. Kritik gibt es dabei oft für große Handelsketten, die neben Lebensmitteln auch andere Produkte verkaufen. Der Verkauf von Non Food Produkten soll ab Karsamstag deshalb eingeschränkt werden. Aus dem Verkaufssortiment genommen werden Fernseher, Computer, große Haushaltsgeräte, Fahrräder, Möbel, Heimwerker-Großgeräte, Gartenmöbel, Sport- und Babybekleidung, Poolzubehör und Fitness-Großgeräte. Spielsachen sollen aber weiterhin angeboten werden.

„Solidaritätsakt“

„Wir wollen mit diesem Akt der Solidarität zum Ausdruck bringen, dass wir keinesfalls die Notlage von  vielen Non-Food-Geschäften, die derzeit nicht geöffnet sein dürfen, ausnutzen, und schränken daher von uns aus große Teile des Non-Food-Sortiments im Direktverkauf ein“, teilen Rewe, Spar, Hofer, Lidl und Metro in einem gemeinsamen Statement mit.

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