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Politik - Klagenfurt
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Kritik der Freiheitlichen:

Germ fordert: „Spiel­plätze sollen wieder öffnen“

Klagenfurt – Die Klagenfurter Freiheitlichen FPÖ Klubobmann Andreas Skorianz und Vizebürgermeister Wolfgang Germ üben Kritik an der Vorgehensweise der Stadt. Während Germ eine Öffnung der Spielplätze fordert, wünscht sich Skorianz, dass sich die Stadt, an die selbst auferlegten Richtlinien beim Hallenbadbau halte. 

 2 Minuten Lesezeit (324 Wörter) | Änderung am 16.04.2020 - 13.55 Uhr

„Die Kinder mussten ihre Bedürfnisse schon fünf lange Wochen hinhalten“, stellt Germ in seiner aktuellen Aussendung fest. Der Klagenfurter Vizebürgermeister wünsche sich, dass die Spielanlagen im angemessenen Rahmen wieder freigegeben werden. Dabei solle man sich an die Vorschläge der Kinder- und Jugendanwältin Astrid Liebhauser halten. Sie bringe Vorschläge, wie einen eigenen Spiel-Zeit-Plan. „Mit Maß und Ziel und der Wahrnehmung der Eigenverantwortung durch die Eltern könnte den Kindern ein Stück Normalität zurückgegeben werden“, so der Vizebürgermeister.

Germ: „Stadt soll die Maßnahmen lockern“

„Es wäre nun an der Zeit, dass die Stadt in ihrem Zuständigkeitsbereich die Maßnahmen lockert und Spielplätze in Wohnanlagen freigibt“, erklärt Germ. In weiterer Folge solle der zuständige Wohnungsreferent Frey mit Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen in Kontakt treten und dort ebenfalls eine Öffnung der Spielanlagen anregen, schlägt der Freiheitliche vor.

Skorianz übt Kritik an der Vorgehensweise der Stadt

Währenddessen übt FPÖ Klubobmann Andreas Skorianz Kritik an der Vorgehensweise der Stadt. Noch im Februar hätte Bürgermeisterin Mathiaschitz, laut Skorianz, verkündet, dass die Frist für die Suche nach einem Innovationspartner für das neue Hallenbad aufgrund der vielen Interessenten verlängert werde. „Mit Ende dieser Frist sei nun klar geworden, dass es in Wahrheit nur vier Interessenten gebe“, zeigt Skorianz auf. Trotzdem wolle die Bürgermeisterin nun nachbessern lassen. „Entweder gibt es klare Vorgaben in der Ausschreibung oder nicht. Da gibt es nichts nachzubessern“, kritisiert der Klubobmann.

Freiheitlichen kritisieren die Größe des Projektes

Nach wie vor in der Kritik der Freiheitlichen stehe auch die geplante Größe des Projektes. Man sei von einem ursprünglich geplanten Familienbad aktuell bei einem Sport- und Vitalbad mit Hotel angekommen. „Im Rathaus finden aktuell Gespräche über Einsparungen in allen nur denkbaren Bereichen statt. Dazu passt ein überdimensioniertes Hallenbad-Projekt nicht. Wichtig ist, dass rasch ein Familienbad im finanzierbaren Rahmen verwirklicht wird“, schließt Skorianz.

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