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Politik - Klagenfurt
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Zeitplan für Sicheren Badebetrieb

Stadt arbeitet an Konzept zur Öffnung des Strandbades

Klagenfurt – Bürgermeisterin Mathiaschitz will der Bevölkerung den Zugang zu den Freibädern ermöglichen. Auch Loretto und Maiernigg sollen aufsperren.

 2 Minuten Lesezeit (270 Wörter) | Änderung am 21.04.2020 - 16.23 Uhr

Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz will der Bevölkerung im Sommer trotz Corona-Krise den Zugang zu den Strandbädern in der Wörthersee-Ostbucht ermöglichen. Deshalb ist sie mit dem Vorstand der Stadtwerke, DI Erwin Smole, übereingekommen, ein Konzept zu erarbeiten, um (praktikable) Voraussetzungen und Regeln sowie einen Zeitplan für einen sicheren Badebetrieb zu definieren.

Naherholung in diesen Zeiten äußerst wichtig

Mathiaschitz und Smole betonen unisono die Bedeutung der Ostbucht für die Naherholung – noch mehr in Zeiten eingeschränkter Reisefreiheit – sowie die hohe emotionale Verbundenheit ganzer Generationen mit „ihrem Strandbad“. Und auch der gesundheitliche Aspekt würde nach Wochen der Quarantäne eine große Rolle spielen: „Unsere Strandbäder bieten den Menschen die Möglichkeit, Leib und Seele wieder aufzutanken“, so Bürgermeisterin und STW- Vorstand.

„Bürgermeisterin darf Bevölkerung nicht enttäuschen“

FPÖ Vizebürgermeister äußert sich in einer ersten Reaktion zu dem Thema. „Wir Freiheitliche haben heute das Thema Öffnung Strandbad angesprochen. Wichtig ist nicht nur die Öffnung, sondern auch das Schwimmen muss somit ermöglicht werden. Wir sollten uns das Konzept genau ansehen. Laut Medienberichten, arbeitet derzeit der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien mit seinem Team an einem Leitfaden, unter welchen Maßnahmen Bäder besucht werden können. Der Leitfaden muss abgewartet werden und eine einheitliche Lösung für ganz Österreich erfolgen“, so Germ. Man müsse auf die Entscheidung der Bundesregierung und die damit verbundenen Auflagen warten. Besonders eines sei dem Vizebürgermeister wichtig: „Wenn jetzt die Bürgermeisterin von Öffnung spricht, darf sie die Bevölkerung nicht enttäuschen“, so Germ abschließend.
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