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© Stadt Villach/Karin Wernig

Hilfe für Menschen in Not

„Sichere“ Spende: Mundschutz für Mittagstisch in der Westbahnhoffnung

Villach – Seit Dienstag, 5. Mai, bietet die „Westbahnhoffnung“ wieder Mittagessen für Menschen in Not an. Die Stadt Villach mit Sozialreferentin Gerda Sandriesser, Magistratsdirektor Christoph Herzeg und die Firma Tribotecc überbrachten Mund-Nasen-Schutzmasken.

 1 Minuten Lesezeit (182 Wörter)

Auf Menschen in Not muss auch in herausfordernden Zeiten besonders geachtet werden. „Gerade jene, die im Leben schon ohne Coronavirus mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, müssen wir jetzt doppelt unterstützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Westbahnhoffnung sind diesbezüglich eine verlässliche Institution“, sagt Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

Mittagessen können wieder ausgegeben werden

Ein Fixpunkt des Sozialvereins ist etwa der Ausschank eines kostenlosen Mittagessens für Bedürftige, welches vom Missions-Team ausgegeben wird. „Sie dürfen ab sofort wieder unter bestimmten Rahmenbedingungen stattfinden. Wir haben am überdachten Bahnsteig genügend Fläche und können es so unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen ausgeben“, sagt Marjan Kac, Gründer der Westbahnhoffnung.

Mundschutz für die Sicherheit

Um diese Regeln bestens einhalten zu können, ist der Bedarf an Nasen-Mund-Schutzmasken natürlich groß. Stefan Greimel, Geschäftsführer der Firma Tribotecc, einem weltweit tätigen Unternehmen für Metallsufide, überbrachte gemeinsam mit der Stadt Villach die praktikable Sachspende. Die Mund-Nasen-Schutzmasken wurden gemeinsam mit Sozialreferentin Sandriesser und Magistratsdirektor Christoph Herzeg an Westbahnhoffnungs-Gründer Marjan Kac und Geschäftsleiterin Marija Kac überreicht.

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