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Neustart am 18. Mai

Bevorstehende Schul­öffnung wirft viele Fragen auf

Villach – Am 18. Mai sperren die Schulen in Kärnten wieder auf. Rund um die Schulöffnung gibt es aber viele Fragen. Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner ist jedoch überzeugt, dass der Neustart am 18. Mai aber gut gelingen wird.

 2 Minuten Lesezeit (274 Wörter)

Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner: „Die Stadt Villach hat sich als Schulerhalterin aller Vorgaben des Bundes angenommen und alles so gut wie möglich vorbereitet. Als Mutter von zwei Kindern im Schulalter weiß ich, wie schwierig die Situation durch die teils unterschiedlichen Vorgehensweisen in den Schulen für viele Eltern ist. Dennoch ersuche ich sowohl Eltern und Kinder, als auch Pädagoginnen und Pädagogen sowie Direktorinnen und Direktoren, geduldig zu bleiben und gemeinsam daran zu arbeiten, dass wir den Schulbetrieb wieder Richtung einer Normalität […] führen können.“

Klinglmair zur Re-Aktivierung des Schulsystems

„Die Erfahrungen der letzten Wochen haben aber gezeigt, dass die Schule als Ort, an dem Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer physisch zusammenkommen, nicht so einfach ersetzbar ist“, so der Bildungsdirektor des Landes Kärnten, Robert Klinglmair. Die Re-Aktivierung des Schulsystems stelle alle vor eine große Herausforderung. „Seien Sie sich jedoch versichert, dass wir […] stets bemüht sind, im Rahmen der derzeitigen Situation die bestmögliche Lernsituation für unsere Kinder und Jugendlichen zu gestalten.“

Unsicherheiten zum Umgang mit Schutzmasken

Unsicherheiten gibt es vielerorts auch über den richtigen Umgang mit den Schutzmasken und den Hygienemaßnahmen. Gesundheitsreferent Stadtrat Christian Pober erklärt: „Am Schulweg zu Fuß sind Schutzmasken nicht nötig, in den öffentlichen Verkehrsmitteln müssen diese aber getragen werden. In den Öffis ist auch auf die Abstände zu achten. In den Schulgebäuden wird das Lehrpersonal, wenn nötig, Masken tragen, alle weiteren Maßnahmen werden von den jeweiligen Schulen kommuniziert. Schulkinder sowie alle im Schulbereich Tätigen werden weiterhin gebeten, sich an die Vorgaben der Bundesregierung und des Landes zu halten.“

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