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50.000 Euro Schadensgutmachung:

Vernehmungs­fähig: Hypo-Bereichs­leiter war auf der An­klage­bank

Klagenfurt – Am Dienstag, dem 12. Mai 2020, musste sich ein Bereichsleiter der Hypo Alpe Adria Bank AG aufgrund des Verbrechens der Untreue verantworten. Zuvor war der Angeklagte nicht prozess- und vernehmungsfähig.

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Am Dienstag, dem 12. Mai 2020, wurde das Verfahren gegen einen Bereichsleiter der Hypo Alpe Adria Bank AG fortgesetzt. Bis dato war dies nicht möglich, da die Vernehmungsfähigkeit des Angeklagten nicht gegeben war. Wie das Landesgericht Klagenfurt berichtet, lag nun ein psychiatrisches Gutachten vor, dass die Prozess- und Vernehmungsfähigkeit des Angeklagten bestätigt.

Banker musste sich wegen Untreue verantworten

Aus diesem Grund musste sich der Banker gestern aufgrund des Verbrechens der Untreue verantworten. Er soll durch Vorbereitung und Unterfertigung eines Kreditantrages für die Styrian Airways AG in der Höhe von jeweils zweimal einer Million beigetragen haben. Zum Richter wurde Dr. Christian Liebhauser-Karl bestimmt. Wie eine Kärntner Tageszeitung berichtet, gestand der Angeklagte im Lauf der Verhandlung. Der Banker muss nun, laut Medienberichten, eine Schadensgutmachung in der Höhe von 50.000 Euro blechen. Zudem gab es 18 Monate teilbedingt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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