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SYMBOLFOTO © Bettina Nikolic
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"Motor für neue Jobs"

Köfer: „Senkung der Lohn­neben­kosten bei Neu­einstel­lungen“

Kärnten – Das Fehlen offener und neuer Stellen aufgrund der Corona-Krise sei aus der Sicht von Team-Kärnten Chef Gerhard Köfer eines der größten Probleme am Arbeitsmarkt. Er setzt sich nun für politische Gegenmaßnahmen ein.

 1 Minuten Lesezeit (155 Wörter) | Änderung am 07.07.2020 - 09.59 Uhr

„Wir müssen Neueinstellungen und die Betriebe, die diese vornehmen, proaktiv unterstützen“, so Team-Kärnten Chef Gerhard Köfer. „Das gelingt beispielsweise über eine Senkung der Lohnnebenkosten für neue Beschäftigung.“

„Absolventen brauchen Perspektiven“

Neue Jobs seien, laut Köfer, vor allem deshalb enorm wichtig, weil viele Absolventen von Unis oder FHs, Maturanten oder Jugendliche mit abgeschlossener Lehre auf den Arbeitsmarkt drängen: „Diese Generation braucht dringend Perspektiven“, betont der Team Kärnten-Chef, der die Senkung der Lohnnebenkosten bei Neueinstellungen als Motor für neue Jobs sehe.

„Fokus auf neue Jobs legen“

„[…] Was wir jetzt brauchen, ist ein Fokus auf neue Jobs und das bedeutet Neueinstellungen. Diese sind enorm wichtig, was die Dynamik des heimischen Arbeitsmarktes betrifft.“ Die Kurzarbeit trage, wie Köfer betont, maßgeblich zum Substanzerhalt bei, stelle aber in erster Linie eine Förderung bestehender Jobs dar.

Gerhard Köfer (Team Kärnten)

Gerhard Köfer (Team Kärnten) - © Team Kärnten

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