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Politik - Kärnten
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Darmann: ,,Wir haben eigene Probleme''

FPÖ: ,,Keine weitere Aufnahme von Asylwerbern in Kärnten“

Kärnten – Im Zusammenhang mit der Unterbringung von 150 neuen Asylwerbern im jahrelang stillgelegten Asylgroßquartier in Villach-Langauen durch das ÖVP-Innenministerium betont heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann neuerlich, dass es, laut der FPÖ, keine weitere Aufnahme von Asylwerbern in Kärnten geben dürfe. 

 1 Minuten Lesezeit (177 Wörter) | Änderung am 04.06.2020 - 21.17 Uhr

„Wir haben derzeit allein in Kärnten 32.000 Arbeitslose und 62.000 Menschen in Kurzarbeit, die nicht wissen, wie es weitergeht. Während von den völlig überzogenen Maßnahmen der Bundesregierung betroffene Arbeitnehmer und Unternehmer und hier insbesondere  Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter in ihrer Existenz bedroht sind, öffnet die österreichische Bundesregierung ohne rechtliche Notwendigkeit weiterhin die österreichischen Staatsgrenzen für illegale Migranten“, meint Darmann in einer ersten Reaktion.

,,Mehr Aufmerksamkeit für die Österreicher“

Laut der FPÖ müsse die derzeitige Bundesregierung den wahren Problemen der Österreicher mehr Aufmerksamkeit widmen und sich nicht ,,dem Zudecken der unter Kurz und Nehammer fortgesetzten unkontrollierten Zuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls“ beschäftigen. So könne, laut Darmann und der FPÖ dann auch den, von den Coronamaßnahmen der Regierung Betroffenen, rascher und effizienter geholfen werden. ,,Nach wie vor macht es den Anschein, dass die ÖVP aus dem Jahr 2015 nichts gelernt hat und Österreicher in einer Krisensituation jetzt besser bedient wären, würden sie in Österreich um Asyl ansuchen“, erklärt Darmann.

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Gernot Darmann

Gernot Darmann - © FPÖ

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