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Leute - Kärnten
Notarzt Dr. James Stückelberger und NFS-NKV Stützpunktleiter Nikolaus Zauner sind stolz auf das bestens funktionierende NEF-System in Friesach.
Notarzt Dr. James Stückelberger und NFS-NKV Stützpunktleiter Nikolaus Zauner sind stolz auf das bestens funktionierende NEF-System in Friesach. © DOKH Friesach

Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach

Wow: Sie waren 200.000 Stunden freiwillig für uns im Einsatz

Friesach – Im Juni 1997 wurde am Krankenhaus Areal in Kooperation mit dem Roten Kreuz der erste NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) Stützpunkt Kärntens eingerichtet. Sage und schreibe 200.000 Stunden waren die unermüdlichen Teams seither im Einsatz.

 1 Minuten Lesezeit (173 Wörter)

Das NEF-System Friesach ist eine gelebte Kooperation des Deutsch Ordens Krankenhauses Friesach mit dem Roten Kreuz Landesverband Kärnten. Das Krankenhaus stellt sämtliches Personal und Verbrauchsmaterial, bis auf die Großgeräte, zur Verfügung. So werden vom nördlichen NEF Stützpunkt Kärnten jährlich zwischen 500 und 700 Einsätze durch 15 Notärzte und 17 Notfallsanitäter abgewickelt. Einzigartig in Kärnten ist auch die Besetzung des Systems, denn ausschließlich freiwillige Notfallsanitäter stehen hier im Dienst der Bevölkerung.

Stützpunkt äußerst wichtig für Patienten

„Die große Entfernung zum Schwerpunktkrankenhaus in Klagenfurt, wohin ca. ein Drittel der Transporte erfolgt, erklärt die einsatztaktische Wichtigkeit des nördlichsten Notarztstützpunktes in Kärnten,“ erklärt Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer Dr. Ernst Benischke. Rund zwei Drittel der Patienten können im Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach versorgt werden, vor allem mit unfallchirurgischen, internistischen und chirurgischen Indikationen. Durch die präklinische Selektion können aufwendige Sekundärtransporte vermieden werden, da der Patient sofort in das richtige Zielkrankenhaus gebracht wird.

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