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Politik - Kärnten
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Peter Wiedinger (VP) über die Digitalisierung:

„10.000 junge Kärntner auf dem neuesten Stand der Technik“

Kärnten – Mit dem Acht-Punkte-Plan für digitalen Unterricht soll die Bundesregierung ein 200-Millionen-Euro-Investitionspaket für Schüler, Lehrer und Eltern starten. Von Vereinheitlichung der digitalen Plattformen über Fortbildung der Lehrenden bis hin zur Anpassung der Infrastruktur in Schulen soll alles dabei sein. Der Kärntner VP-Digitalisierungssprecher im Nationalrat, Peter Weidinger unterstützt dieses Vorhaben vollkommen. 

 2 Minuten Lesezeit (313 Wörter)

„Das ist ein wichtiges Signal für einen modernen Standort Österreich, in dem auch die jungen Menschen früh und konsequent an die digitale Zukunft herangeführt werden“, kommentiert Peter Weidinger.  „Digitale Kompetenzen sind in allen Lebensbereichen zunehmend essenziell, deshalb ist es auch entscheidend, dass in Kärntens Schulen Infrastruktur, Geräte und auch die Lehrinhalte diesen neuen Herausforderungen gewachsen sind.“ Gerade für den Wirtschaftsstandort Kärnten seien Maßnahmen zur Digitalisierung von enormer Bedeutung. „Jede Maßnahme ist ein wirksames Mittel gegen die Abwanderung“, so Weidinger.

“10.000 junge Kärntner auf dem neuesten Stand der Technik“

Dass der Bund Schülerinnen und Schülern der fünften Schulstufe digitale Endgeräte zur Verfügung stellt, soll einen reibungslosen Start in den stärker digital ausgerichteten Unterricht sichern. „Diese Maßnahme garantiert, dass die jungen Menschen mit adäquater Ausrüstung versorgt und Eltern in der Beschaffung entlastet sind“, so Weidinger. Bereits im Schuljahr 2021/22 sollen Schüler der fünften und sechsten Schulstufe moderne Geräte erhalten. Weidinger beteuert außerdem: „Das bedeutet, dass rund 10.000 junge Kärntner auf dem neuesten Stand der Technik sind.“ So viele Schülerinnen und Schüler sollen jedes Jahr die beiden Schulstufen besuchen. Danach sollen neue Geräte stets für die fünfte Schulstufe vorgesehen sein.

„Bund übernimmt 75 Prozent der Kosten“ 

Besonders betont Weidinger auch die finanzielle Entlastung durch die Ausstattung mit digitalen Endgeräten. „Der Schulstart verlangt Eltern jährlich auch große Investitionen ab“, weiß Weidinger. „Dass der Bund 75 Prozent der Kosten für die Endgeräte übernimmt, nimmt Eltern eine teils große Sorge.“ Zusätzlich sei für die 25-prozentige Kostenbeteiligung der Eltern eine soziale Abfederung vorgesehen. Weidinger meint dazu: „Damit ist gewährleistet, dass in Zukunft alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen vom digitalen Unterricht profitieren können, und Österreich eine ganze Generation auf die digitale Zukunft vorbereitet.“

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