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Regenbogenparade 2019: Heuer wird geradelt, um den Mindestabstand einzuhalten.
Regenbogenparade 2019: Heuer wird geradelt, um den Mindestabstand einzuhalten. © Amin Niak

Regenbogenparade:

Queere Community radelt für Gleich­berech­tigung und Tole­ranz

Klagenfurt – Bereits zum fünften Mal setzt die queere Community in Klagenfurt am 27. Juni 2020, ab 15 Uhr,  mit der Regenbogenparade ein Zeichen für Sichtbarkeit und Toleranz. In diesem Jahr allerdings auf Fahrrädern, um die Corona-Maßnahmen einhalten zu können. 

 1 Minuten Lesezeit (161 Wörter)

Am 27. Juni 2020 wird’s bunt in Klagenfurt! Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und queere Personen setzten ein Zeichen und demonstrieren gemeinsam für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte in Österreich, Europa und auf der ganzen Welt. In diesem Jahr allerdings in Form einer Fahrraddemonstration, „um die Mindestabstandsregel zwischen den Teilnehmenden einhalten zu können“ erklärt Hannah Tomasi, Obfrau des Vereins queer*Klagenfurt, welcher für die Veranstaltung verantwortlich zeichnet.

Ab 15 Uhr

Die Demonstration beginnt um 15 Uhr am Neuen Platz. Dann zieht die Parade über den Heiligengeistplatz auf den Ring und endet gegen 18 Uhr wieder am Neuen Platz. Die Veranstalter laden alle Kärntnerinnen und Kärntner ein, an der Regenbogenparade teilzunehmen und gemeinsam gegen Homophobie, Transphobie, Sexismus und Rassismus aufzutreten.

Regenbogenfahnen gehisst

Bekenntnisse zur Vielfalt und Unterstützung kommen von der Alpen-Adria-Universität, dem Stadttheater und der Stadt Klagenfurt, die vor ihren Gebäuden Regenbogenfahnen gehisst haben.

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Gemeinsam gegen Homophobie, Transphobie, Sexismus und Rassismus - © Amin Niak

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