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Viermal alarmiert: Einsatzreicher Tag für Villachs Feuerwehren

Villach – Die Hauptfeuerwache Villach wurde heute bereits zu insgesamt vier Einsätzen alarmiert. Darunter zwei Ölspuren, ein Heckenbrand und ein Holzplatten Brand. "Insgesamt mussten so vier Einsätze, bei den sommerlichen Temperaturen teils mit Atemschutz, fast zeitgleich abgearbeitet werden", so OBM Alexander Scharf.

 2 Minuten Lesezeit (291 Wörter) | Änderung am 24.06.2020 - 18.22 Uhr

Kurz nach 11 Uhr vormittags wurden Kameraden der Hauptfeuerwache Villach zu einer Ölspur in die Ossiacherzeile Kreuzung Trattengasse alarmiert. Ein PKW hatte vermutlich durch einen Defekt Betriebsmittel verloren. Während der Arbeiten wurde erneut Alarm für die Hauptfeuerwache und die FF Perau ausgelöst.

Holzplatten begannen zu brennen

Bei einem Lagerplatz in der Maria Gailer Straße hatten Holzplatten zu brennen begonnen. Durch das rasche Eingreifen der dortigen Mitarbeiter, welche die Flammen mittels Handfeuerlöschern in Schach gehalten hatten, konnte ein Ausbreiten auf den restlichen Lagerplatz verhindert werden. Mittels eines Hochdruckrohres wurden die Flammen schließlich restlos abgelöscht.

15 Meter Thujen Hecke brannte

Noch während der Anfahrt zu diesem Einsatzort wurde ein Tanklöschfahrzeug der Hauptfeuerwache zu einem Heckenbrand mit starker Rauchentwicklung in eine dicht bebaute Wohnsiedlung nahe des Wasenbodens in Villach durch die Leitstelle umdirigiert. Durch Unachtsamkeit beim Abflämmen von Unkraut wurden rund 15 Meter Thujen Hecke in Brand gesetzt. Auch hier konnten ein Nachbar mittels einem Gartenschlauch größeren Schaden verhindern. „Durch die Feuerwehrkräfte wurden die Glutnester restlos abgelöscht und der Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert“, berichtet Oberbrandmeister Scharf Alexander, Sprecher der Hauptfeuerwache. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz untersucht, musste jedoch nicht in Krankenhaus gebracht werden.

Weitere Ölspur gemeldet

Als die Kräfte am Einrücken waren, wurde der Leitstelle der Feuerwehr eine längere Ölspur im Stadtteil St. Ruprecht gemeldet. Auf eine Länge von mehreren hundert Metern musste mittels Ölbindemittel Hydrauliköl gebunden werden. Die Kehrmaschine der Stadt Villach führte die restlose Entfernung durch. Seitens der Polizei wird der Verursacher noch ermittelt. Insgesamt mussten so vier Einsätze, bei den sommerlichen Temperaturen teils mit Atemschutz, fast zeitgleich abgearbeitet werden, so Scharf abschließend.

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