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Politik - Villach
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FPÖ-Nießner: "Teilerfolg"

Stadtzuschlag gefallen: 290 Euro für Pendler weniger

Villach – „Endlich fällt auch der Stadtzuschlag in Villach, der zu Mehrkosten für Pendler in der Höhe von jährlich 290 Euro geführt hat“, freut sich die Klubobfrau der freiheitlichen Gemeinderäte in Villach, Katrin Nießner, über die im Stadtsenat am 25. Juni 2020 beschlossenen Verbesserungen bei den Verbindungen und Taktungen.

 1 Minuten Lesezeit (156 Wörter) | Änderung am 26.06.2020 - 11.00 Uhr

Damit seien die diesbezüglichen Forderungen der Villacher und Kärntner Freiheitlichen umgesetzt und ein Teilerfolg erzielt worden.

Kritik für „Verzögerung“

„Bis dato waren die Busverbindungen in Villach, einer Stadt in dieser Größe unwürdig. Durch den Stadtzuschlag waren die Villacher viel zu lange massiv benachteiligt“, kritisiert sie. „Die im Stadtsenat beschlossenen Verbesserungen der Verbindungen und Taktungen können nur ein erster Schritt sein“, ist Nießner überzeugt. Für eine rasche und zeitgerechte Umsetzung der Neuerungen sei Sorge zu tragen, fordert die Klubobfrau und verweist auf „die monatelangen Verzögerungen bei der Umsetzung des City Busses.“

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Katrin Nießner, Klubobfrau 

Katrin Nießner, Klubobfrau  - © FPÖ Villach

Günstige Jahrestickets

„Nun ist es höchste Zeit für günstige Jahrestickets. Nach dem Vorbild anderer Bundesländer muss auch in Kärnten 365-Euro-Jahresticket möglich sein “, sieht Nießner die Kärntner Landesregierung insbesondere den ÖVP-Landesrat Schuschnig in der Verantwortung. 

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