fbpx

Zum Thema:

14.08.2020 - 19:16Sprunghafter An­stieg: 27 Neu­infektionen in Kärn­ten ge­meldet14.08.2020 - 17:17Land Kärnten: „Keine Urlauber aus Kroatien be­her­bergen“14.08.2020 - 16:52Sucher erneut zum Prä­sident der Land­arbeiter­kammer ge­wählt14.08.2020 - 16:41Grenzkontrollen nach Süden werden ver­stärkt
Aktuell - Kärnten
© BKA/Dragan Tatic

Maßnahmen gegen Coronavirus

Einheitlicher Aktionsplan: „Ampel­system“ soll zweite Welle verhindern

Kärnten – Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer informierten heute, 9. Juli, zum Thema "Coronavirus: Österreichweiter einheitlicher Aktionsplan". 

 1 Minuten Lesezeit (193 Wörter) | Änderung am 09.07.2020 - 17.45 Uhr

In einer Videokonferenz mit allen Landeshauptleuten wurden heute, 9. Juli Leitlinien erarbeitet, um festzulegen wie man auf regionale Corona-Ausbrüche reagieren soll. Besprochen wurde die weitere Bekämpfung zur Ausbreitung des Coronavirus. In einer darauffolgenden Pressekonferenz gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer die diesbezüglichen Maßnahmen bekannt.

Einheitliches Ampelsystem

Das Ziel ist es, ein Ampelsystem zu schaffen, das die einzelnen Bezirke in Österreich nach ihrer „Gefährlichkeit“ einstuft. Die „Corona-Ampel“ soll vierfärbig werden und durch die Farben grün, gelb, orange und rot die Gefahrenlage in den einzelnen Bezirken darstellen. Diese Kennzeichnung soll die Darstellung für die Bevölkerung erleichtern.

Parallel dazu wird es Leitlinien geben, die genau festlegen wie auf Verschärfungen zu reagieren ist. Ein Regionaler Handlungsspielraum soll dabei bewahrt werden,  trotzdem werde es, laut Bundeskanzler Kurz, ein relativ einheitliches Vorgehen in ganz Österreich geben. Der Aktionsplan soll 17 Punkte umfassen.

Strengere Kontrollen

Das Contact Tracing wird durch den Bund zunehmend unterstützt, damit das Tracing und die Überwachung der Quarantäne bestmöglich funktioniert. Zusätzlich sollen hier 800 Personen, nämlich 300 Soldaten und 500 Polizisten, die Quarantäne-Bestimmungen künftig strenger überwachen.

Kommentare laden
ANZEIGE