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Politik - Klagenfurt
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VP-Klagenfurt:

Nach Beschmie­rung: „Orts­tafel­diskus­sion wird es nicht geben“

Klagenfurt – Wie bereits berichtet, wurden die Ortstafeln in der Völkermarkter Straße beschmiert. Der Klagenfurter VP Obmann StR Markus Geiger bedauert den Vandalen-Akt. Er findet eine solche Schmieraktion als "unnötig, nicht angebracht und eine strafbare Handlung".

 1 Minuten Lesezeit (136 Wörter) | Änderung am 04.08.2020 - 12.50 Uhr

„Ich finde es von politisch motivierten Gruppen nicht humorvoll und verständlich die Landeshauptstadt Klagenfurt als „ironisch“ zu bezeichnen“, so Geiger. Schon im Vorfeld der 100 Jahrfeiern der Kärntner Volksabstimmung werde versucht durch Provokationen „die wichtigste demokratische Entscheidung in der Kärntner Geschichte, abwertend darzustellen“.

„Vandalen sollten für den Schaden aufkommen“

„Ich denke nicht, dass es in der heutigen Gesellschaft Aktivisten rund um Ortstafeln benötigt“, erklärt der Stadtrat in seiner Aussendung. Man solle sich, laut Geiger, besser grundlegende Gedanken zum Thema Integration machen. „Die Nachbarschaft im Grätzl muss sich verstehen und dies fängt nicht bei einer Ortstafel an.“ Geiger weiter: „Die Vandalen sollten für den Schaden aufkommen. Eine Ortstafeldiskussion wird es seitens der VP Klagenfurt nicht geben.“

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Klagenfurter VP Obmann StR Markus Geiger

Klagenfurter VP Obmann StR Markus Geiger - © VP Klagenfurt

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