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Politik - Kärnten
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"Corona-Prämie" für Pflegekräfte

FPÖ kritisiert Vor­gehen bei Aus­zahlung der „Corona-Prämie“

Kärnten – Wie der FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann kritisiert, hätten Pflegekräfte in den Heimen der Sozialhilfeverbände noch keine "Corona-Prämie" erhalten. 

 1 Minuten Lesezeit (194 Wörter)

Wie FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann in seiner aktuellen Aussendung am Mittwoch, dem 12. August 2020, berichtet, hätten die Pflegekräfte in den Heimen der Sozialhilfeverbände bisher keine „Corona-Prämie“ erhalten. „Auch den Pflegekräften in den Heimen der Sozialhilfeverbände wurde in der Corona-Krise viel abverlangt. Es ist daher nicht akzeptabel, dass auch nach Monaten keine Lösung gefunden wurde, um eine Sonderprämie an sie ausbezahlen zu können, wie private Heimbetreiber das bereits getan haben“, kritisiert Darmann.

„Corona-Prämie ohne Belastung der Gemeinden finanzierbar“

Natürlich solle man, laut dem FPÖ-Landesparteiobmann, die durch die Corona-Krise betroffenen Gemeinden nicht damit belasten. Der Pflege-Bonus sei aber auch anders finanzierbar. Darmann: „Man kann dafür die Einnahmen verwenden, welche alle Sozialhilfeverbände aus der Aufteilung jener Geldstrafen erhalten, welche Autofahrer für die Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung einzahlen.“ Weiters schlägt Darmann vor, „einen Teil jener rund 6 Millionen Euro heranzuziehen, welche Kärnten im Zuge des 100-Millionen-Euro Zuschusses bekommen hat, den der Bund im Frühjahr für zusätzliche Ausgaben in der Pflege an die Bundesländer ausgeschüttet hat.“

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FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann

FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann - © Büro LR Gernot Darmann

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