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Die Kameraden sind seit der Explosion im Dauereinsatz.
Die Kameraden sind seit der Explosion im Dauereinsatz. © FF Köttmannsdorf

Großbrand in St. Margarethen

Der Tag danach: Kameraden nach Ex­plosion im Dauer­einsatz

St. Margarethen – Hunderte Einsatzkräfte standen beim gestrigen Großbrand in St. Margarethen im Einsatz. Auch am heutigen Mittwoch, dem 19. August 2020, führten die Kameraden dort Nachlösch-  und Räumungsarbeiten durch. Verkehrsbehinderungen zwischen Köttmannsdorf und St. Magarethen gibt es keine mehr. 

 1 Minuten Lesezeit (197 Wörter)

Wie bereits berichtet, kam es gestern Abend, am 18. August 2020, zu einer stichflammenartigen Explosion bei einer landwirtschaftlichen Anlage in der Gemeinde St. Margarethen. Diese führte zu einem Großbrand. Mehr dazu lest ihr hier. Im Einsatz standen die Feuerwehren Köttmannsdorf, Ludmannsdorf, Ferlach, Maria Rain, Wellersdorf, Wurdach und Viktring-Stein/Neudorf mit 19 Fahrzeugen und über 150 Mann. Auch das Österreichische Rote Kreuz und der Hubschrauber der Polizei waren vor Ort.

Feuerwehr sagt Danke

Um 5 Uhr konnte von den Kameraden offiziell Brand aus geben. Die Nachlöscharbeiten dauern immer noch an. Per Facebookposting bedanken sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Köttmannsdorf bei jenen Arbeitgebern, welche es noch mitten in der Nacht ermöglicht haben, den Einsatzkräften einen spontanen Urlaub zu genehmigen. Dadurch konnten diese gemeinsam mit der FF Wurdach am Morgen die Brandwache ablösen. Auch heute Mittwoch wurden vor Ort noch Räumungsarbeiten von den Kameraden durchgeführt.

Freie Fahrt

Aufgrund des Einsatzes ist es auch immer wieder zu Verkehrsbehinderungen zwischen dem Ortsgebiet Köttmannsdorf und St. Magarethen gekommen. Wie die Kameraden bekannt geben, können die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer mittlerweile wieder ungehindert dort entlang fahren.

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