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Politik - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © Bettina Nikolic & Pixabay

Kritik an kaputten Skaterrampen:

Jandl: „Klagen­furter Jugend muss nach Villach aus­weichen“

Klagenfurt – Wie bereits berichtet, müssen einige Geräte aus dem Freizeitpark Feschnig abgebaut werden, da Wurzelaufbrüche dafür gesorgt haben, dass die Rampen irreversible Schäden haben und nicht sanierbar sind. Dies nahm das "Team Klagenfurt" als Anlass zur Kritik. 

 1 Minuten Lesezeit (129 Wörter)

Gemeinderat Klaus-Jürgen Jandl: „Es ist für das TK Klagenfurt schockierend und unverständlich zugleich, dass die amtierende Stadtregierung den bei Jugendlichen äußerst beliebten Skaterpark Feschnig so lange tatenlos verrotten lässt, bis dieser nur noch ersatzlos abgetragen werden kann und die Klagenfurter Jugend nach Villach ausweichen muss.“ Laut dem Team Klagenfurt werde auf die junge Bevölkerung und deren Bedürfnisse nicht eingegangen.

Jandl fordert politisches Umdenken

Einerseits werde Geld für Hinweiskleber am Alten Platz, ein WC im Europapark oder den Umbau des Rathauseingangs ausgegeben, für „die berechtigten Wünsche der Klagenfurter Jugend wird [jedoch] nicht Rechnung getragen.“ Als Beispiel für solche Wünsche nennt Jandl einen ordentlichen In- und Outdoor Skaterpark sowie eine moderne Konzerthalle. Er fordert diesbezüglich ein politisches Umdenken.

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