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Prozess vertagt

Schwerer Betrug: „Fußball-Schwindel“ landete vor Gericht

Kärnten/Oberösterreich – Zwei Kärntner wurden wegen schweren Betrugs angeklagt. Sie gaben vor, Millionenbeträge in Fußballvereine investieren zu wollen. Dazu sollte jedoch zuvor eine Finanzierungsgebühr in der Höhe von 170.00 Euro bezahlt werden. 

 1 Minuten Lesezeit (142 Wörter) | Änderung am 25.08.2020 - 09.41 Uhr

Wegen schweren Betrugs mussten sich zwei Kärntner gestern, 24. August, am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Im Frühsommer 2019 gaben die beiden vor, fünf Millionen Euro in Fußballvereine investieren zu wollen. Dazu sollte durch die Vereine jedoch zuvor eine Finanzierungsgebühr in Höhe von 170.000 Euro investiert werden. Seitens eines Sportclubs in Oberösterreich wuchs das Misstrauen und es wurde schließlich im Vorjahr Anzeige erstattet.

Prozess vertagt

Aus dem Bericht des ORF geht hervor, dass sich die Angeklagten im Gefängnis kennen lernten und dort den Plan schmiedeten. Der Erstangeklagte habe sich gegenüber des Sportclubs als Geschäftsführer einer Fluglinie ausgegeben. Zum gestrigen Prozess tauchte nur einer der beiden Angeklagten auf. Dieser beteuerte, selbst hinters Licht geführt worden zu sein und nichts von den Plänen seines „Partners“ gewusst zu haben. Der Prozess wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.

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