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Sport - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © pixabay

Try-Out beim Rekordmeister:

Slowenischer National­spieler trainiert ab heute mit den Rot­jacken

Klagenfurt – Ab dem heutigen Montag, dem 31. August, steigt Blaž Gregorc beim EC-KAC ins Training ein. Der langjährige slowenische Nationalspieler möchte sich für einen Vertrag bei den Rotjacken empfehlen.

 2 Minuten Lesezeit (308 Wörter) | Änderung am 31.08.2020 - 09.03 Uhr

Wenn die Kampfmannschaft des EC-KAC am Montagabend nach fünf freien Tagen wieder ins Eistraining zurückkehrt, wird auch Blaž Gregorc mit dabei sein. Der Slowene stellt sich in den kommenden Wochen einem Try-Out beim Rekordmeister, das in Einklang mit österreichischem Arbeitsrecht beiderseitige Ausstiegsoptionen vorsieht. Der Abwehrspieler möchte sich bei den Rotjacken für einen Vertrag für die kommende Spielzeit 2020/21 empfehlen. Vor dem Einstieg in den Trainingsbetrieb unterzieht er sich am Montagmorgen wie alle übrigen Spieler, Trainer und Betreuer des rot-weißen Profiteams dem planmäßigen nächsten Zyklus an Testungen auf das SARS-CoV-2-Virus.

Verteidiger mit viel Erfahrung

Blaž Gregorc (30) erhielt den Feinschliff seiner Eishockeyausbildung beim Södertälje SK, am Übergang zur Profilaufbahn kam er auf 125 Ligaspiele in den beiden höchsten Spielklassen Schwedens. Nach einem Jahr in Dänemark wechselte der Verteidiger im Sommer 2013 nach Tschechien, wo er seither durchgehend in der Extraliga engagiert war. Für Pardubice, Hradec Králové, Sparta Praha und Vítkovice bestritt er in diesem Zeitraum 374 Ligaspiele, in denen er 123 Scorerpunkte sammelte (25 Tore, 98 Assists). Im slowenischen Nationalteam nahm er all diese Jahre hindurch eine Schlüsselposition ein: Bei jeder der jüngsten neun Weltmeisterschaften (davon vier in der A-Gruppe) stand er im Aufgebot seines Heimatlandes, sowohl 2014 als auch 2018 nahm er mit den „Risi“ an den Olympischen Spielen teil.

„Denken, dass Gregorc gut in unsere Mannschaft passen würde“

„Blaž Gregorc hat in den vergangenen zehn Jahren seine Qualitäten auf internationaler Ebene unter Beweis gestellt, auch die vielen persönlichen Referenzen, die wir eingeholt haben, waren positiv. Wir denken, dass er gut in unser Mannschaftsgefüge passen würde, also haben wir uns entschieden, ihn nach Klagenfurt einzuladen, um uns in den kommenden Trainingswochen im täglichen Austausch ein genaues Bild von ihm und seiner Kompatibilität mit unseren Vorstellungen zu machen“, erklärt Head Coach Petri Matikainen.

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