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Aktuell - Klagenfurt
Das lange andauernde Verfahren um die
Das lange andauernde Verfahren um die "For Forest"-Kunstinstallation ist nun beendet. © 5min

Mit außergerichtlichem Vergleich geeinigt:

Schluss­strich bei „For Forest“-Verfahren

Klagenfurt – Das von der Littmann Kulturprojekte GmbH gegen die For Forest Forever GmbH beim Landesgericht Klagenfurt angestrengte Verfahren wurde vor kurzem mit einem außergerichtlichen Vergleich beendet.

 1 Minuten Lesezeit (139 Wörter) | Änderung am 31.08.2020 - 11.16 Uhr

Ausgangspunkt des Verfahrens war die Forderung von Klaus Littmann an seinen ehemaligen Geschäftspartner Herbert Waldner über 39.000 Euro. Waldner erhob jedoch selbst Forderungen an Littmann. Beide Seiten zeigen sich nun zufrieden, dass mit dem außergerichtlichen Vergleich ein sauberer Schlussstrich ohne die weitere Befassung des Gerichtes gezogen werden konnte. Die Beteiligten haben sich darauf geeinigt, den erzielten Vergleich nicht weiter zu kommentieren und über den Inhalt Stillschweigen zu bewahren.

Um Erfolg nicht zu relativieren

Der Vergleich kam, wie es in einer aktuellen Aussendung heißt, nicht zuletzt im gemeinsamen Interesse, den Erfolg der größten jemals in Österreich realisierten Kunstintervention im öffentlichen Raum nicht durch gerichtliche Auseinandersetzungen zu relativieren, zustande. Medien in mehr als 80 Ländern in aller Welt hatten über FOR FOREST berichtet, 200.237 Besucherinnen und Besucher waren im September und Oktober 2019 in das Wörthersee-Stadion in Klagenfurt gekommen.

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