fbpx

Zum Thema:

22.09.2020 - 19:50Derzeit kein Grund für Vor­ver­legung der Sperr­stunde in Kärnten15.09.2020 - 08:42„Existenzbe­drohend“: Kritik an Ver­schärfung der Corona-Maß­nahmen03.09.2020 - 18:29Köfer: „Durch­führung der Kommunal­wahlen soll ein­facher werden“03.09.2020 - 16:15Erneut Kontro­versen rund um Flughafen Klagen­furt
Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © KK

Team Kärnten/Köfer:

„Wir brauchen in Kärnten keine generelle Maskenpflicht“

Kärnten – Der Team-Kärnten-Chef Gerhard Köfer zeigt sich unzufrieden mit der derzeitigen Situation: „Was genau versteht man unter der Ampelfarbe grün nicht? Wie viele Grünschattierungen braucht die Regierung, um über Kärnten keine Maskenpflicht zu verhängen?“

 1 Minuten Lesezeit (144 Wörter)

Eine eindrucksvolle Demonstration ihrer Unfähigkeit sieht Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer im aktuellen Vorgehen der schwarz-grünen Bundesregierung in Bezug auf die Corona-Maßnahmen: „Mit der bundesweiten Verschärfung wurde das Paradeprojekt Ampel auf den Müll geworfen. Für Kärnten bedeutet die Entscheidung von ÖVP und Grünen, dass im Hochsommer mit Schneeketten gefahren werden muss. Wo ist das regional unterschiedliche Vorgehen, von dem immer gesprochen wurde und das nicht nur mir äußerst sinnvoll erschien?“

,,Kärnten ist nicht Wien“

Diese ewigen Husch-Pfusch-Aktionen müssen, laut dem Team Kärnten Chef ein Ende finden: „Wir brauchen in Kärnten keine generelle Maskenpflicht und keine Kurz-Politik der Angst.“ Köfer fordert eine mutige Haltung der Landesregierung gegenüber dem Bund: „Bei 39 Infizierten, die wir in Kärnten aktuell haben, können nicht dieselben Regeln gelten. Kärnten ist nicht Wien!“

Kommentare laden
ANZEIGE