fbpx

Zum Thema:

16.04.2021 - 17:13Bgm. Harald Haberle: „Das Landleben wird immer beliebter“15.04.2021 - 12:46Paternion: Eine Gemeinde am Puls der Zeit14.04.2021 - 10:19Eine Gemeinde für alle: Von der „Windel­hose“ bis zur Pension08.04.2021 - 11:37Polizei als Lebensretter: „Wir sehen uns nicht als Helden, wir machen nur unseren Job“
Leute - Klagenfurt
© KK

Autocorso vor der Landesregierung:

Rutter: ,,Ich erwarte heute weniger Teilnehmer“

Klagenfurt/ Kärnten – Heute, am 13. September 2020 findet die erste "Autocorso-Demonstration" im Herbst wieder vor der Landesregierung in Klagenfurt statt. Heute sind deutlich weniger Personen anwesend, als bei den letzten Treffen. Wir haben mit Organisator Martin Rutter gesprochen, warum das so sein könnte. 

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter) | Änderung am 13.09.2020 - 12.42 Uhr

Direkt vor der Landesregierung haben wir Organisator Martin Rutter getroffen. Heute will er erklären, was ab morgen in den Schulen erlaubt ist und was nicht. ,,Es gibt dazu ganz viel Fehlinformation und viel Angstmache seitens der Schulbehörden und vom Gesundheitsbereich des Staates“, so Rutter.

,,Ich werde heute die Hintergrundidee zur Corona-Story erklären“

Es ist wieder die gleiche Route geplant, wie bei den anderen Demonstrationen, die Rutter bereits organisiert hat. Die Zusammenarbeit mit der Polizei sei, laut ihm, wie immer hervorragend. Heute werde er aufdecken was die Hintergrundidee zu der „Corona-Story“ sei. Er erwartet heute aber auch weniger Teilnehmer als bei den letzten Demonstrationen. Das liege, laut Rutter, unter anderem daran, dass er kürzlich unter ,,Beschuss“ seitens des Landehauptmanns Peter Kaiser gestanden habe. Wir haben berichtet.

„Manche zucken jetzt aus und machen sich wichtig“

,,Ich glaube die Gerichte werden herausfinden, dass da nicht viel dahinter ist“, so Rutter zu dem Thema. Ihm sei es nur wichtig, dass endlich das Thema „Kindesmissbrauch“ ans Licht kommt. Auch vom Verein Insieme wurde Rutter kürzlich verklagt. Seine Meinung dazu: „Manche Kärntner zucken jetzt aus und machen sich halt ein bisschen wichtig“.

 

ANZEIGE