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Um den Betrieben am Euro Nova-Gelände weitere Vorteile zu ermöglichen, wird noch heuer eine neue Halle gebaut, in der modulare Werkstätten entstehen sollen.
Um den Betrieben am Euro Nova-Gelände weitere Vorteile zu ermöglichen, wird noch heuer eine neue Halle gebaut, in der modulare Werkstätten entstehen sollen. © KK
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Flexibel wie die Wirtschaft

Ob groß oder klein: Modulare Werk­stätten am Puls der Zeit

Arnoldstein – Der EURO NOVA Industriepark ist bereits seit über 30 Jahren ein verlässlicher Partner für viele Betriebe in der Marktgemeinde Arnoldstein. Nun sollen durch den Bau einer neuen Halle modulare Werkstätten entstehen, deren Größe sich flexibel verändern lassen. EURO NOVA ist damit am Puls der Zeit und sorgt für die nötige Flexibilität bei gleichbleibendem Standort.

 6 Minuten Lesezeit (733 Wörter)

In den letzten drei Jahrzehnten haben sich im EURO NOVA Industriepark über 40 Betriebe angesiedelt, die perfekt zusammenarbeiten und zahlreiche Kooperationen pflegen. Um den Betrieben weitere Vorteile zu ermöglichen, wird noch heuer eine neue Halle gebaut, in der modulare Werkstätten entstehen sollen.

Wie viel Platz darf es sein?

„In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Werkstätten in unserem Industriepark gestiegen“, erfahren wir von Eric Gotschier, Geschäftsführer des Euro Nova Industrieparks. Bisher gab es aber keine freien Hallen, um den Anfragen gerecht zu werden. Das soll sich nun ändern. Mit einer Fläche von ca. 15.000 m² bietet die Halle Platz für bis zu Werkstätten. „Die Werkstätten sind so geplant, dass alle 100 m² abgeteilt werden kann. So sind wir in der Planung sehr flexibel“, erklärt Gotschier. Das bedeutet also der Betrieb kann individuell festlegen, wie viel Platz benötigt wird und die Werkstätte auch flexibel erweitern, wenn es nötig sein sollte.

Eric Gotschier ist vom Konzept der modularen Werkstätten überzeugt.

Eric Gotschier ist vom Konzept der modularen Werkstätten überzeugt. - © KK

Baustart für heuer fixiert

Das Projekt ist bereits vor 12 Jahren geplant gewesen, wurde jedoch wieder auf Eis gelegt. Jetzt nach der Corona-Krise zeigt sich, dass viele Betriebe über eine Umstrukturierung nachdenken und der Bedarf an Werkstätten am Gelände des Industrieparks gestiegen ist. „Die Pläne werden geringfügig adaptiert und die nötigen Genehmigungen eingeholt“, so Gotschier. Mit der Errichtung der Halle soll noch heuer begonnen werden, die die Baufertigstellung ist für das Frühjahr 2021 geplant.

Mit dem Bau der neuen Halle soll noch heuer begonnen werden.

Mit dem Bau der neuen Halle soll noch heuer begonnen werden. - © KK

Alles an einem Standort

Der überaus große Erfolg aus 30 Jahren konsequenter Standortentwicklung und Betriebsansiedlung hat für EURO NOVA dazu geführt, dass zwar wie bisher auch weiterhin Grundstücke für die größte, aber auch individuellste und Büros für die kleinste und flexibelste Form der Betriebsansiedlung zur Verfügung stehen. Die Hallen der EURO NOVA sind jedoch alle vermietet und stehen somit dem durchaus interessierten Markt nicht zur Verfügung. Hallen größeren Ausmaßes für mögliche Interessenten vorzuhalten ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungsprofile jedoch weder wirtschaftlich noch sinnvoll. Die nur geplanten Werkstätten repräsentieren die Ansiedlungskategorie zwischen den beiden vorgenannten deren Anforderungen an benötigte Objekte nicht so breit gefächert ist. Dieses Konzept passt sich dem sich immer wieder ändernden Platzbedarf von Unternehmen flexibel an, und kann auch in Verbindung mit Büros im Bürogebäude der EURO NOVA genutzt werden. Sollte die Unternehmensentwicklung so gut laufen, dass die Werkstätten dann einmal zu klein werden, besteht die Möglichkeit, sich auf den Grundstücken der EURO NOVA selbst ein passendes Objekt zu errichten um nicht das gewohnte Umfeld, das jede Menge an Kooperationsmöglichkeiten und Synergien bietet, verlassen zu müssen. Dieser Umstand bietet den Unternehmen des Industrieparks EURO NOVA Sicherheit durch Flexibilität.

EURO NOVA, ein besonderer Industriepark

Die EURO NOVA Industrie- und Gewerbepark Dreiländereck GmbH wurde im Jahr 1991 gegründet. Von Beginn an wurde dafür gesorgt, dass die Rahmenbedingungen zum Arbeiten im Industriepark perfekt sind. „Den Unternehmen stehen eine eigene Anschlussbahn, ein Fernwärmenetz, eine eigene Wasserversorgung mit hoher Kapazität, wie auch Versorgungssicherheit und zahlreiche Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung“, erklärt Gotschier. Außerdem kann der Industriepark mit eigenem Gasanschluss sowie einer leistungsfähigen Strom- und Dampfversorgung aufwarten. „Dies und die zahlreichen Serviceunternehmen sorgen dafür, dass die angesiedelten Produktionsunternehmen möglichst ausfallsfrei arbeiten können“, versichert der Geschäftsführer. Seit fast drei Jahrzehnten funktioniert diese Taktik einwandfrei.

Sicherheit durch Betriebsfeuerwehr

Auch die Sicherheit wird am Industrieparkgelände großgeschrieben. Seit Jahren ist am Gelände eine Betriebsfeuerwehr ansässig. Anfang April 2019 erfolgte der Spatenstich zu einem neuen, moderneren Feuerwehrgebäude. Nach monatelanger Arbeit wurde am 8. November 2019 das rund 600 Quadratmeter große Gebäude feierlich eröffnet. So können die Kameraden der Betriebsfeuerwehr für mehr Sicherheit am Industriepark Gelände sorgen. Natürlich ist die Betriebsfeuerwehr nicht nur für den EURO NOVA Industriepark zuständig. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Arnoldstein sorgen die Kameraden für das Wohl der gesamten Gemeinde. „Auf die Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren bin ich besonders stolz. In Ernstfällen funktioniert dies einwandfrei. Es freut mich, dass unsere Betriebsfeuerwehr nicht nur die EURO NOVA schützt, sondern die ganze Gemeinde“, sagt Gotschier stolz.

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EURO NOVA Industrie- und Gewerbepark Dreiländereck GmbH

Industriestraße 9
9601 Arnoldstein
Tel.: +43 (4255) 37 22-0
[email protected]
www.euronova.at
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