fbpx

Zum Thema:

29.09.2020 - 11:37„Er war für seine Hilfs­bereitschaft bekannt!“14.07.2020 - 16:02Flugrettung im Ein­satz: 74-Jähriger mehrere Meter von Baum ge­stürzt13.07.2020 - 08:08Fresach: 464 Mal rückte die ARA Flugrettung heuer bereits aus10.07.2020 - 10:12Säugling musste in Spezial­klinik ein­geliefert werden
Leute - Villach
© ARA Flugrettung

Übung mit „Wau-Effekt“:

Tierisches Flug­training bei ARA-Station in Fresach

Fresach – Flug-Training mit „Wau-Effekt“: 18 Lawinensuchhunde der Kärntner Bergrettung absolvierten am Samstag, dem 3. Oktober 2020, ein Flug-Training bei der ARA Flugrettung in Fresach. 

 1 Minuten Lesezeit (124 Wörter) | Änderung am 03.10.2020 - 20.48 Uhr

Gerade bei Lawinenabgängen spiele der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. „Je schneller Suchhunde direkt an die Unglücksstelle gebracht werden, desto größer ist die Chance, Menschen lebend zu bergen“, erklärt das Team der ARA Flugrettung auf Facebook. Jedoch verursache der Lärm der Rotoren, der Flug im Innenraum des Hubschraubers sowie das Abseilen mit der Rettungswinde Stress für die Vierbeiner. Daher wird der Transport mit dem Helikopter geübt.

Flug-Training bei der Station in Fresach

So auch am heutigen Samstag, dem 3. Oktober 2020. Insgesamt 18 Lawinensuchhunde der Kärntner Bergrettung absolvierten ein Flug-Training bei der ARA-Station in Fresach. „Unter schwierigsten Bedingungen absolvierten die Vierbeiner absolvierten ein Flug-Training mit Wau-Effekt“, erklären das Team in den sozialen Medien.

Kommentare laden
ANZEIGE