fbpx
Logo 5 Minuten

Zum Thema:

31.05.2021 - 21:56Strahlend schöner Start in den Dienstag und bis zu 23 Grad31.05.2021 - 21:23Darmann tritt zurück, Erwin Angerer übernimmt seine Funktion31.05.2021 - 19:33Dorothea (3) leidet an seltener Erkrankung: Eltern mit ihrem Latein am Ende31.05.2021 - 16:26Mehr als 50 Prozent der über 18 Jährigen bereits geimpft
Wirtschaft - Kärnten
© KK

EU-Solidaritätsfonds gefordert

Kaiser will Kindern aus Moria eine Zukunft geben

Kärnten – „Solidarität mit den Flüchtlingen in Moria“ – unter diesem Motto beriet heute, Mittwoch, der Ausschuss der Regionen (AdR) über Möglichkeiten des humanitären Beitrags von lokalen und regionalen Gebietskörperschaften. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser nahm per Videokonferenz teil. Er forderte einen Marshallplan für Afrika und einen EU-Solidaritätsfonds für Regionen, die bereit sind Menschen aus Moria aufzunehmen.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (97 Wörter)

Kaiser hob insbesondere die Lage der Kinder in Moria hervor, denen Zukunft gegeben werden müsse. „Kärnten ist bereit, zu helfen und Kinder aufzunehmen“, erklärte er. Weiters verwies er darauf, dass sich die österreichischen Bundesländer an den Hilfsmaßnahmen von „Ärzte ohne Grenzen“ beteiligen.

Rasche Maßnahmen sind gefordert

„Die Situation in Moria erfordert rasche Maßnahmen“, betonte Kaiser und griff den von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgelegten Migrationspakt auf. Die entsprechenden gesetzlichen Maßnahmen seien rasch zu diskutieren und mit den Mitgliedsstaaten abzustimmen, damit eine gemeinsame europäische Asylpolitik zustande komme.

Schlagwörter:
Startseite Neueste Beiträge

Info

Eilmeldungen Tarife & Werbung Datenschutzer­klärung Impressum

Regionen

Kärnten Villach Klagenfurt
Logo 5 Minuten

In #5min informiert durch den Tag.