fbpx

Zum Thema:

05.08.2019 - 15:4912-Jähriger erlitt Ver­brühungen an den Beinen29.05.2018 - 09:39Neu in der Gerbergasse: Teapot08.02.2018 - 11:43Kleinkind mit Tee verbrüht
Leute - Kärnten
© Pixabay

VKI testet Tee

Abwarten und Kamillentee trinken: Aber welchen?

Kärnten – Gearde jetzt in der kalten Jahreszeit: Kamillentee hat einen festen Platz als Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe, Husten, Heiserkeit oder zur Behandlung von wunder Haut. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 16 Kamillentees, darunter 5 Bio-Produkte, in Drogerie- und Supermärkten, Diskontern sowie in der Apotheke eingekauft und im Labor auf Qualität und Schadstoffe untersucht.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (98 Wörter)

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Kamillenpflanze Substanzen enthält, die bei einigen Beschwerden entzündungshemmend und krampflösend wirken können. Kamillentee kann allerdings auch mit Schadstoffen verunreinigt sein – sei es durch natürlichen Ursprung (Pyrrolizidinalkaloide) oder die Anbaumethode (Pflanzenschutzmittel).

5 von 16 Produkten entsprachen nicht den Mindeststandards

Während sich die Belastung durch Schadstoffe im Großen und Ganzen in Grenzen hielt, ging die Schere bei der Qualität der Tees weit auseinander. Letztlich wurden im Rahmen des Tests 2 „sehr gut“, 4 „gut“, 3 „durchschnittlich“, 2 „weniger“ und 5 „nicht zufriedenstellend“ vergeben. Alle Details zum Test gibt es auf www.konsument.at.

Schlagwörter:
ANZEIGE