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Sport - Klagenfurt
EC KAC gegen die Vienna Capitals.
EC KAC gegen die Vienna Capitals. © EC-KAC/Kuess

Auf unbestimmte Zeit:

Die kommenden KAC-Aus­wärts­partien werden ver­schoben

Klagenfurt – Die beiden für das kommende Wochenende geplanten Auswärtsspiele des EC-KAC wurden heute, am 28. Oktober 2020, von der bet-at-home ICE Hockey League im Rahmen von Präventionsmaßnahmen auf unbestimmte Zeit verschoben.

 1 Minuten Lesezeit (235 Wörter) | Änderung am 28.10.2020 - 14.43 Uhr

Nach den beiden für das vergangene Wochenende geplanten Begegnungen (in Bratislava und gegen Bolzano) werden auch die beiden Spiele des EC-KAC am kommenden Wochenende auf unbestimmte Zeit verschoben. Es handelt sich dabei um die Auswärtspartien der Rotjacken bei den Vienna Capitals am Freitag und beim EC VSV am Sonntag.

Sämtliche Duelle am 30. Oktober und 1. November

Betroffen von den Verschiebungen ist allerdings nicht nur der EC-KAC, die bet-at-home ICE Hockey League hat am Mittwochnachmittag sämtliche für den 30. Oktober und 1. November angesetzten Duelle im Bewerb im Rahmen von Präventionsmaßnahmen abgesagt. Die Austragungen der bislang entfallenen Spiele wird ab der kommenden Woche – ursprünglich Länderspielpause – angestrebt, die Zielsetzung der Liga und der elf teilnehmenden Klubs ist es, die verschobenen Partien innerhalb der kommenden sechs Wochen nachzutragen.

Kampfmannschaft wieder in das Eistraining zurückgekehrt

Die Kampfmannschaft der Rotjacken ist unterdessen am Dienstagabend nach sechstägiger Unterbrechung wieder in das Eistraining zurückgekehrt, um sich auf die bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten. Sämtliche Spieler, Trainer und Betreuer befinden sich aktuell bekanntlich in Mannschaftsquarantäne („Bubble“), vor der Rückkehr in den gemeinsamen Trainingsbetrieb wurden alle Teilnehmenden erneut negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet. Jene Akteure, die in der Vorwoche ein positives Testergebnis aufwiesen, sind dem Covid-19-Präventionskonzept des EC-KAC entsprechend unverändert vom Rest des Teams getrennt, befinden sich in Einzelquarantäne und sind demnach nicht in den Trainingsbetrieb integriert.

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