fbpx

Zum Thema:

27.11.2020 - 17:08Heuer können Kinder dem Nikolaus auch Post zu­schicken24.11.2020 - 19:33Kirchen bieten heuer Adventkranz­segnung „to go“ an21.11.2020 - 14:55Auch die Kirche setzt derzeit auf Online-Angebote21.11.2020 - 14:35Schöne Idee: Stadtpfarre St. Veit gestaltet virtuellen Adventskalender
Leute - Kärnten
© pixabay

Wegen Corona abgesagt

Fest des Heiligen Martin: Heuer keine Umzüge

Kärnten – Am kommenden Mittwoch, dem 11. November, gedenkt die Katholische Kirche des heiligen Martins, der zu den bekanntesten Heiligen der Katholischen Kirche zählt und sich, vor allem bei Kindern, besonderer Beliebtheit erfreut. In vielen Kärntner Pfarren wird bei den Gottesdiensten rund um den  Martinstag des Heiligen gedacht. Die traditionellen Martinsfeiern und -umzüge in den Kärntner Pfarren finden heuer coronabedingt nicht statt.

 1 Minuten Lesezeit (204 Wörter) | Änderung am 06.11.2020 - 07.27 Uhr

Martinsaktion „Teile dein Licht“. Die Klagenfurter Dompfarre lädt im Rahmen der Martinsaktion „Teile dein Licht“ Kinder ein, eine zweite Laterne zu basteln, die sie in die Domkirche bringen und anderen Menschen, die beispielsweise einsam sind oder deren Enkelkinder weit weg wohnen, zur Verfügung stellen. „Wenn am Abend des 11. November Kinder und Beschenkte ihre leuchtenden Laternen in die Fenster stellen, ist das ein sichtbares und leuchtendes Zeichen der Nächstenliebe, wie sie auch Martin vorgelebt hat“, so der Klagenfurter Dompfarrer Dr. Peter Allmaier. Alle Kinder, die eine Laterne in den Dom bringen, erhalten als kleines „Dankeschön“ einen Martinstaler aus Schokolade und eine Postkarte, die zum Beispiel an die Großeltern verschickt werden kann. Diese Postkarten können, unabhängig von der Martinsaktion „Teile dein Licht“, auch beim Referat für Stadtpastoral zum Preis von 50 Cent/Stk. erworben werden.

Video Martinsumzug 

Geschichte und Legende

In Kärnten sind 40 Pfarrkirchen, Filialkirchen und Karner dem hl. Martin geweiht, so z. B. Klagenfurt-St. Martin, Villach-St. Martin, St. Martin am Techelsberg oder St. Martin im Granitztal. Die älteste Martinskirche in der Diözese Gurk ist die Pfarrkirche in Gurnitz. Hier gibt es außerdem eine kindgerechte Nacherzählung der Martinslegende. 

ANZEIGE