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Verbotsgesetz

Oberkörper­frei im Freibad: Mann wegen NS-Symbolen vor Gericht

Klagenfurt/ Völkermarkt – Im Sommer 2018 hielt sich ein Mann in Klagenfurt und in Völkermarkt in einem Freibad auf. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (99 Wörter) | Änderung am 09.11.2020 - 08.41 Uhr

Als er sich auszog, wurden seine Tätowierungen am Rücken sichtbar: Eine schwarze Sonne, ein Symbol, das stellvertretend für das Hakenkreuz verwendet wird. Aber damit nicht genug: Auch Flugzeuge der Luftwaffe, sowie ein Soldat in NS-Uniform samt Namen mit Geburts- und Sterbedaten waren tätowiert. 

Büro voller NS-Symbole

Ermittlungen ergaben, dass der Mann auch in diversen Internetforen tätig war. Er verschickte Fotos und Videos mit NS-Bezug. In seiner Wohnung dekorierte er das Arbeitszimmer auch mit der Reichskriegsflagge. Der Fall wird nach dem Verbotsgesetz am Freitag, dem 13. November in Klagenfurt verhandelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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