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Sport - Villach
© Villacher Alpen Arena

Regierungssitzung am Dienstag

Neuer Fördervertrag für Villacher Alpen Arena

Villach – Ein neu aufgesetzter Fördervertrag mit der Villacher Alpen Arena ist Gegenstand in der Regierungssitzung am kommenden Dienstag. Er soll einen gemeinsamen Förderbetrag für Betriebsabgang und Investitionszuschuss enthalten und damit in Zukunft mehr Planbarkeit garantieren.

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Im derzeit geltenden Vertrag aus dem Jahr 2016 sind diese beiden Bereiche strikt voneinander getrennt gewesen. Rückwirkend mit 1. Jänner erhält die Alpenarena laut Beschlussvorlage jeweils 50.000 Euro von Land Kärnten und der Stadt Villach jährlich mit einem fünfjährigen Kündigungsverzicht.

Multifunktionsarena mit vielfältigem Angebot

„Im Laufe der Jahre hat sich die Villacher Alpen Arena zur Multifunktionsarena mit Angeboten für 18 Sommer- und Wintersportarten entwickelt. Allein in der Saison 2019/20 wurde die Anlage von ca. 25.000 Sportlerinnen und Sportlern genutzt“, macht Sportreferent LH Peter Kaiser auf die Bedeutung der Einrichtung aufmerksam und fährt fort: „In der Villacher Alpenarena wird höchste Qualität geboten und das sowohl den Sportlerinnen und Sportlern als auch den Funktionären und Zusehern. Damit hat sich diese Sportinfrastruktureinrichtung international einen hervorragenden Ruf erarbeitet, was viele internationale Wettkämpfe und Trainingslager bestätigen.“

Förderung von Land und Stadt

Wie schon im laufenden Vertrag soll der Betriebskostenabgang zu 60 Prozent aus Landesmitteln und zu 40 Prozent von der Stadt Villach finanziert werden. Jeweils 50.000 Euro kommen von den beiden als Investitionszuschuss. Um größere Investitionen, die damit nicht abgedeckt werden können, muss auch in Zukunft gesondert angesucht werden. „Zeiten wie diese haben deutlich gezeigt, wie wichtig die Planbarkeit von finanziellen Ressourcen ist, daher ist es mir ein großes Anliegen, dass der Vertrag und die damit verbundene administrative Vereinfachung vom Regierungskollegium beschlossen wird“, sagt der Sportreferent.

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