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Politik - Klagenfurt
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FPÖ Germ reagiert

Nach Hallenbad-Bericht: „Versteck-Spiel und Chaos“

Klagenfurt – Nach einem ausführlichen Bericht von 5 Minuten über Unklarheiten im Hallenbad-Vertrag, wird nun auch Kritik aus der Politik laut. Große Ankündigungen und nichts Festes in der Hand, so kann man die Planungs- und Projektierungsphase des Projektes Hallenbad Neu, laut der FPÖ, zusammenfassen. "Angepriesen und gebaut wurde bis jetzt nur mit großen Worten, anders formuliert, mit viel Luft hat man ein Schloss entworfen“, so Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

 1 Minuten Lesezeit (185 Wörter)

5 Minuten hat bereits gestern über das Thema „Hallenbad“ ausführlich berichtet. In dem Vertrag, der 5 Minuten vorliegt und den die Stadt mit dem Investor Porr abgeschlossen hat, sind wesentliche Punkte vage formuliert. So ist nicht nur unklar, woher die 42 Millionen genau kommen sollen, auch das Baurecht, das die Stadt der Porr für die Hallenbad-Liegenschaft einräumen will, ist in den Unterlagen nicht quantifiziert. Heute kommen die ersten Reaktionen von Kärntner Politikern. Außerdem liefert sich Kärnten im punkto Förderungen einen Kampf mit Innsbruck, auch darüber hat 5 Minuten investigativ berichtet

Schwammig definierter Vertrag

Es gibt laut FPÖ keine eindeutige Entscheidungsgrundlage, deswegen stimmte die Partei auch gegen den Antrag. „Irgendwie kommt mir dies wie Versteck-Spielen vor. Stadt sucht Investor, gefundener Investor muss neuen Investor suchen. Bis jener gefunden wurde, hat Innsbruck wahrscheinlich schon die Bundesfördermittel erhalten und Klagenfurt steht am Ende des Tages ohne Hallenbad da, weil die Finanzierung wackelt“, so Vizebürgermeister Germ. „Die derzeitige Aufbereitung gleicht einem Versteck-Spiel mit dem hohen Einsatz, dass die Stadt Klagenfurt möglicherweise die Bundesfördermittel an Innsbruck verliert“, schließt Germ sein Statement.

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