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Betreuungsangebot an Schulen

Betreuungsbilanz: „Mehr Kinder in den Schulen als im Frühjahr“

Kärnten – Seit Mitternacht herrscht in ganz Österreich der Lockdown. Auch die Pflichtschulen und Kindergärten für "geschlossen" erklärt. Das Betreuungsangebot bleibt aber weiterhin bestehen. Eine erste vorsichtige Bilanz zeigt: Das Angebot wird im Lockdown 2.0 deutlich mehr angenommen als im Frühjahr. 

 1 Minuten Lesezeit (131 Wörter) | Änderung am 17.11.2020 - 12.40 Uhr

Kärntens Bildungsdirektor Robert Klingmair ist bei den Zahlen und Fakten zu diesem Thema noch zurückhaltend. „Im Laufe des Tages werden die genauen Daten erhoben“, so Klinglmair im Gespräch mit 5 Minuten.

Prozentsatz im zweistelligen Bereich

Eines steht allerdings schon fest: „Wir haben bei ein paar Schulen aus Interesse nachgefragt. Deutlich erkennbar ist dabei der Unterschied zischen Stadt und Land. In den Städten sind deutlich mehr Kinder in den Klassen“, so Klinglmair. Er führt dies auf den Umstand zurück, dass in den Städten doch mehr Eltern einen Beruf ausüben würden, der systemrelevant ist. „Im Frühjahr waren maximal sechs Prozent der Schüler während des Lockdowns in den Schulen, jetzt werden wir uns ganz sicher im zweistelligen Bereich bewegen“, resümiert der Bildungsdirektor.

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