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Wirtschaft - Kärnten
© Dieter Kulmer Photography

Erfolgreicher Gehaltsabschluss:

Einmaliger Corona­bonus für Kärntner Landes­bedienstete

Kärnten – Nach intensiver Verhandlung erzielten die Vertreter der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Kärnten bei den Gehaltsverhandlungen einen Gehaltsabschluss für die kommenden drei Jahre.

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Darüber hinaus gibt es auch noch einen „Coronabonus“ für die Kärntner Landesbediensteten. Ab 1. Jänner 2021 steigen die Gehälter, die in Euro ausgedrückten Zulagen und Nebengebühren der Kärntner Landesbediensteten um 1,45 Prozent.

Anhebung von 1,45 Prozent

In den Jahren 2022 und 2023 kommt es ebenfalls zu einer Anhebung von 1,45 Prozent. Ein „Coronabonus“ mit einem Volumen von 3 Millionen Euro wird für die Bediensteten der Krankenanstalten und 300.000 Euro für den Bereich der Landesbediensteten ausgeschüttet.Für die pensionierten Kärntner LandesbeamtInnen wird mit 1. Jänner 2021 der Bundespensionsabschluss übernommen.

„Zeichen der Wertschätzung“

„Als Gewerkschaft kennen wir die angespannte budgetäre Situation Kärntens, wissen aber auch, dass gerade in Zeiten der Covid-19 Pandemie die Bediensteten im öffentlichen Dienst Außergewöhnliches leisten. Aufgrund dessen und auch um budgetäre Planungssicherheit in ungewissen Zeiten zu erreichen hat man sich auf einen Abschluss über drei Jahre und einen „Coronabonus“ geeinigt. Dass sich die Regierung zu diesem Lohnabschluss bekannt hat, ist ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber der Arbeit der 12.000 Kärntner Landesbediensteten, für das ich mich an dieser Stelle auch bedanken möchte“, so Verhandlungsführer Stefan Sandrieser und GÖD Vorsitzender. „Durch den raschen Abschluss können die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst trotz der schwierigen Situation hoffnungsvoll und positiv in das Jahr 2021 gehen.“

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