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Wirtschaft - Kärnten
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Jahrhundert-Projekt

Mental-Klinik-Bau: Team Kärnten schlägt Spittal als Standort vor

Spittal – Das Jahrhundert-Projekt Bau einer Mental-Klinik in Maria Wörth ist kürzlich geplatzt. Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer bringt jetzt mit Spittal an der Drau einen Alternativstandort für die Errichtung ins Spiel. 

 1 Minuten Lesezeit (207 Wörter)

Der Bereich der Auen würde sich für diese Klinik ideal anbieten und absolut eignen. Dort findet man neben der notwendigen Ruhe und einer anziehenden, unberührten Natur auch eine Vielfalt an sportlichen Betätigungsmöglichkeiten in der Nähe, wie die Drautalperle zum Schwimmen oder für Wellness aber auch Tennis- und Fußballplätze. Dieser Standort wäre ideal“, findet Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer. Er kündigt an, mit dem Investor in Kontakt zu treten: „Schade, dass es die Rathaus-Politiker bis jetzt verabsäumt haben, in diese Richtung zu tätig zu werden.“

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Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer

Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer - © Team Kärnten

„Riesige Chance für Spittal“

Laut Köfer gehe es bei diesem Projekt um dutzende Millionen Euro an Investitionen und um über 80 neue Ganzjahresjobs: „Das wäre eine riesige Chance für Spittal, die man nutzen sollte. Es muss jetzt alles dafür getan werden, um den Investor und den Betreiber von Spittal als idealen Standort zu begeistern und schlussendlich auch zu überzeugen.“ Gerade jetzt in der Corona-Krise lechzt ganz Spittal nach solchen Projekten, die viele Wertschöpfungseffekte und Beschäftigungsimpulse mit sich bringen, so Köfer: „Wir brauchen solche Vorhaben wie einen Bissen Brot.“

 

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