fbpx
ANZEIGE Wirtschaft - Villach
© pexels
ANZEIGE

Ratschläge von den Profis

Von Experten für Haus­besitzer: 5 Tipps um den Winter zu meistern

Villach – Der Winter in Kärnten zeigt sich heuer von seiner schönsten Seite. Wer nicht gerade im Freien Wintersport betreibt, zieht sich gemütlich in die eigenen vier Wände zurück. Doch die Schneemassen bringen für Hausbesitzer auch eine menge Arbeit mit sich. Die Experten von FISCHER Immobilien haben einige Tipps auf Lager und erklären, was man im Winter unbedingt beachten sollte.  

 6 Minuten Lesezeit (737 Wörter)

Als Hausbesitzer hat man nicht nur einen gewissen Luxus, sondern auch eine gewisse Verantwortung. Damit man sein trautes Heim möglichst lange ohne Zwischenfälle genießen kann, muss man es in den verschiedenen Jahreszeiten pflegen und vor möglichen Schäden bewahren. Der Makler und Hausverwalter Reinhard Fischer von FISCHER Immobilien, hat einige Tipps parat, die dabei helfen, dein Haus auch im Winter, optimal instand zu halten. 

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Der Experte hat durch seine langjährige Erfahrung einige wertvolle Ratschläge auf Lager. Das Team rund um FISCHER Immobilien hat sogar extra eine Checkliste für Hausbesitzer erstellt, die dir dabei hilft, die Arbeiten jetzt im Winter im Auge zu behalten. „Ein wichtiger Punkt ist eine gute Organisation“, weiß Fischer. „Man sollte sich die Frage stellen: Welche Arbeiten kann man selbst erledigen? Welche Aufgaben sind zu schwer und wer könnte einen unterstützen? So kann man vorausschauend planen, ob man eine Dienstleitung in Anspruch nehmen will, welche Firmen diese anbieten und mit welchen Kosten man rechnen muss“.

1. Schneeschieben leicht gemacht

Im Winter scheint es im Garten und rund ums Haus ruhig zu sein. Eine Aufgabe, die im Alpenraum aber selten erspart bleibt, ist die laufende Räumung des Schnees auf dem eigenen Grundstück. Zufahrten und kleinere Wege müssen regelmäßig von Schnee befreit werden, um ein Vorankommen zu gewährleisten. „Eine Schneefräse erspart einem zwar das Schaufeln per Hand, deren Bedienung ist körperlich aber auch sehr fordernd“, weiß Experte Reinhard Fischer.

2. Vorsicht vor Dachlawinen und Rutschgefahr

Der Grundstücksbesitzer ist zudem gesetzlich verpflichtet alle angrenzenden, öffentlichen Gehwege zu sichern. Damit ist einerseits die Schneeräumung selbst gemeint, aber auch die Sicherung rutschiger Gehwege mit Salz oder Kiesel. Nicht außer Acht gelassen werden dürfen mögliche Dachlawinen. Auf die Gefahr muss zumindest gut sichtbar hingewiesen werden. „Wir empfehlen das man rechtzeitig, also noch vor Wintereinbruch, entsprechende Schneesicherungen anbringen zu lassen. Zumindest auf jenen Dachflächen, die zu öffentlichen Verkehrsflächen hin ausgerichtet sind, sollten diese selbstverständlich sein.“

Die Gehwege müssen freigeräumt und rutschfest sein.

Die Gehwege müssen freigeräumt und rutschfest sein. - © pixabay

3. Dächer von Schneelasten befreien

Flachdächer erfreuen sich aus Gründen der Ästhetik immer größerer Beliebtheit. Gerade im Winter sind sie im Alpenraum aber nicht die ideale Dachform, um schwere Lasten zu tragen. Bei großen Schneemengen kann das Gewicht rasch zum Problem werden. „Man sollte sich daher frühzeitig erkundigen, für welche Lasten das eigene Dach ausgerichtet ist und wen man im Fall einer Überbelastung mit der Schneebefreiung beauftragen können„, erklärt der Experte. Dabei sollte man auch alle Nebengebäude wie Garage, Carport oder Gartenhäuschen beachten.

4. Schnelle Hilfe zu einem fairen Preis

Es ist keine Schande um Hilfe zu bitten. „Wenn man diese schwere Arbeit nicht Familienmitgliedern, Bekannten oder Nachbarn aufbürden möchten, kann man ganz einfach einen mobilen Hausmeister beauftragen„, schlägt Fischer vor. Diese bieten ihre Dienste wahlweise auf Stundenbasis an oder erstellen ein Pauschalangebot für die ganzjährige Schneeräumung, zu durchaus fairen Preisen.

Auch die Dächer müssen regelmäßig vom Schnee befreit werden.

Auch die Dächer müssen regelmäßig vom Schnee befreit werden. - © pexels

5. Auf das Ende des Winters vorbereiten

Es ist ratsam, sich für Ende des Winters einen Termin zu setzten, an dem man eine Kontrollrunde macht. Nach der Frostperiode wird dazu geraten, das gesamte Haus und seine Außenanlagen, jedes Jahr auf Schäden zu untersuchen. Die Auswirkungen der Temperaturunterschiede auf die Bausubstanz, die Fassade oder die Hauseinfahrt sind Hausbesitzern häufig nicht bewusst. Risse lassen sich rasch ausfindig machen und im Bedarfsfall fachgerecht ausbessern. Tritt bereits Wasser in schadhafte Stellen ein, ist rasches Handeln gefragt.

Checkliste für Hausbesitzer:

Ein Eigenheim bringt einige Arbeiten mit sich. Weitere Tipps und Checklisten von den Experten von FISCHER Immobilien findest du hier.

Du bist nicht alleine!

Die Schneemassen können durchaus überfordernd sein. Doch keine Sorge: Das Team von FISCHER Immobilien ist immer für dich da. „Wir beraten gerne telefonisch, beantworten eure Anfragen per Mail und sind auch persönlich für euch da“, verspricht Fischer. Das Team freut sich darauf, euch hilfreiche Informationen geben zu können und euch in allen Belangen zum Thema Immobilien zu unterstützen. „Wir sind Immo für euch da!“

Folge FISCHER Immobilien auf Instagram für mehr hilfreiche Insider-Tipps und wertvolles Wissen rund ums Wohnen.

ANZEIGE

FISCHER-Immobilien

Moritschstraße 11
9500 Villach
Tel.: 0424223106
[email protected]
www.fischer-immobilien.at


Diskutiere mit uns auf Facebook über dieses Thema:Direkt zum Beitrag auf 5min-Villach (59 Reaktionen)