fbpx

Zum Thema:

22.01.2021 - 16:04Lettischer National­spieler wechselt nach Villach22.01.2021 - 15:47Feuerwehr barg völlig unter­kühlte Hündin aus steilem Hang22.01.2021 - 11:22Zweite Corona-Teststraße öffnet im Congress Center22.01.2021 - 11:21Villacher Leicht­athleten für be­sondere Leistungen ausgezeichnet
Leute - Villach
ORF-Regisseur Volker Grohskopf (Mitte) mit Gildenkanzler Karl Glanznig und Lei-Lei-Akteur Manfred „Noste“ Obernosterer
ORF-Regisseur Volker Grohskopf (Mitte) mit Gildenkanzler Karl Glanznig und Lei-Lei-Akteur Manfred „Noste“ Obernosterer © Villacher Faschingsgilde/Knaus

Vorbereitungen laufen

Villacher Faschings­gilde plant drei Sitzungen ohne Publikum

Villach – In Kooperation mit dem ORF arbeitet die Villacher Faschingsgilde an drei Fernsehsitzungen im Congress Center Villach. Die Sitzungen sollen Anfang Februar ohne Publikum stattfinden.

 2 Minuten Lesezeit (280 Wörter)

Normalerweise wäre Villach um diese Zeit schon in Faschingsstimmung, würde man aus dem Congress Center das Villacher Faschingslied hören und die Gäste beim fröhlichen Schunkeln beobachten können. Während Corona ist freilich alles anders. Lei-Lei-Kanzler Karl Glanznig: „Als Gilde nehmen wir die Pandemie sehr ernst. Den Humor lassen wir uns dadurch allerdings nicht nehmen. Aus diesem Grund arbeiten wir in Kooperation mit dem ORF an drei Fernsehaufzeichnungen.“

Drei Sitzungen geplant

Für dieses Vorhaben wird hinter den Kulissen bereits eifrig gearbeitet. Was geplant ist: Am 4., 5. und 6. Februar 2021 sind im Congress Center Villach drei Lei-Lei-Sitzungen anberaumt. Allerdings nicht wie gewohnt im großen Festsaal, sondern im ersten Stock im kleineren Gottfried-von-Einem-Saal. Glanznig: „Unter Einhaltung strikter Sicherheitskonzepte sind Proben und Veranstaltungen im Kunstbereich möglich. Stand aktuell gehen wir davon aus, dass die Sitzungen ohne Publikum stattfinden werden.“

Regisseur will noch nicht zu viel verraten

Was sich die Zuseher von der Aufzeichnung am Faschingsdienstag erwarten dürfen? „Das Programm wird dieses Jahr auf alle Fälle Corona-konform und kürzer. Aktuell sprechen wir von zweieinhalb Stunden ohne Pause“, erklärt ORF-Regisseur Volker Grohskopf. Für alle sei die Situation „völliges Neuland“. „Wir müssen uns auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen. Die Technik muss für den kleineren Saal adaptiert werden, zudem wird es für die Akteure äußerst herausfordernd, wahrscheinlich ohne Publikum agieren zu müssen“, erklärt Grohskopf weiter. Corona-bedingt wird es keinen Einzug der Garde geben. Ebenso wenig wie Showtanz- und Turneinlagen. „Das werden wir aber anders lösen“, will Grohskopf noch nicht zu viel verraten.

Der Zusammenschnitt dieser Sitzungen soll wie gewohnt am Faschingsdienstag um 20.15 Uhr in ORF2 zu sehen sein.

ANZEIGE