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Politik - Kärnten
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Kein Verständnis von Team Kärnten und FPÖ

Kritik: „Lockdown-Verlängerung ist Super-Gau für Wirtschaft“

Kärnten – Der Lockdown wird verlängert. In der Kärntner Politik gibt es jedoch nich t nur Zustimmung dafür. FPÖ und Team Kärnten zeigen sich kritisch.

 2 Minuten Lesezeit (281 Wörter) | Änderung am 18.01.2021 - 07.59 Uhr

Team Kärnten Chef Gerhard Köfer beispielsweise: „Die heute präsentierten Corona-Maßnahmen der Bundesregierung stellen einen Super-GAU für große Teile der Wirtschaft, die Gastronomie sowie die Hotellerie und für die Schüler und deren Familien dar. Viele Unternehmen werden die nächsten Wochen nicht mehr überleben, auch deshalb, weil Wirtschaftshilfen nicht oder nur äußerst schleppend ankommen“, so äußert sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer in einer Reaktion auf die Pressekonferenz der Bundesregierung. Er erklärt weiter, das Verständnis der Bevölkerung für eine Fortsetzung des Lockdowns wäre kaum mehr vorhanden“. Zum Thema Schule und Familien sagt er: „Es kennt sich niemand mehr aus und die große soziale Aufgabe der Schule und dem Zusammentreffen dort wird völlig negiert.“ Köfer ortet zudem große Probleme beim Home-Schooling: „Auch hier ist die Belastungsgrenze weit überschritten. 

FPÖ-Darmann: „Unverantwortlich“

Zu der heute verkündeten Verlängerung des Lockdowns hält der Kärntner FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann in einer ersten Reaktion fest, „dass diese Maßnahme zum einen wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch unverantwortlich, und zum anderen auch deren gesundheitspolitische Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen ist. Bereits jetzt kämpfen viele kleine und mittlere Betriebe mit dem wirtschaftlichen Überleben. Jeder weitere Tag im Lockdown wird die Pleitewelle vergrößern. Zudem kommt die Unsicherheit für die Gastronomen und die Touristiker, wie es im Feber weiter gehen wird. Es steht zu befürchten, dass der Lockdown bis Ostern dauern könnte. Dies wäre dann der endgültige Todesstoß für die heimische Wirtschaft. Statt immer weiterer Verlängerungen des Lockdowns und immer weiterer Schikanen soll der Lockdown umgehend beendet werden.“

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