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Leute - Kärnten
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Medienraum wurde zum TV-Studio

„aufdemprüfstand“: Neues Format soll für mehr Transparenz sorgen

Kärnten – Mit einer Investition von rund 60.000 Euro ist es gelungen, den Medienraum der Kärntner Landesregierung zu einem Aufnahmestudio mit Greenwall umzubauen.

 2 Minuten Lesezeit (298 Wörter)

Zum bereits bestehenden Programm auf kärnten.tv kommt ab sofort, drei Mal wöchentlich das Format „#aufdemprüfstand“ hinzu – am Wochenende werden hierfür Experten zu brennenden Themen ins Studio gebeten. Zur Premiere sprachen Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber mit Landespressedienstleiter Gerd Kurath über die Bedeutung transparenter Kommunikation.

Kärnten nimmt Vorreiterrolle ein

„Es ist wichtig, dass die Information zeitgemäß zu den Menschen kommt – zeitgemäß einerseits dank der Nutzung sämtlicher sozialer Kanäle, von Instagram über Facebook bis hin zu den Internetplattformen wie kärnten.tv. Andererseits aber auch über tägliche Presseaussendungen über die wir wichtige Informationen zielgerichtet zu den Bürgerinnen und Bürgern bringen können“, betonte Kaiser im Studio-Gespräch. Er sei sehr froh, dass Kärnten gerade im Bereich der Kommunikation immer wieder Vorreiterrolle einnehme. „Das macht stolz und zeigt, dass Kärnten von Tag zu Tag sichtbarer wird – sichtbarer als Wirtschaftsstandort, sichtbarer als ein Bildungsort, sichtbarer aber auch als ein Platz wo man arbeiten, leben und glücklich sein kann“, so Kaiser.

Infos für Bürger schnell zugänglich machen

„Wir erweitern dieses Service auch, um dem Anspruch, den die Bürgerinnen und Bürger an die Politik und damit an uns haben, gerecht zu werden. Nicht zuletzt um den Menschen nahe zu sein. Gerade in unsicheren Zeiten, wie diesen ist es wichtig, die Bevölkerung sachlich und faktenbasiert zu informieren. Von Informationen die Impfung oder die Teststrategien betreffend, bis hin zur Veröffentlichung von Verordnungen“, so Gruber. Dafür sei es wichtig, alle Medienkanäle zu nutzen und zu kombinieren. „Nur so können wir auf das Verständnis der Kärntnerinnen und Kärntner, beispielsweise die Umsetzung von Corona Schutzmaßnahmen betreffend, bauen“, unterstreicht Gruber die Notwendigkeit, die Kommunikationskanäle ständig auszubauen.

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