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Politik - Villach
© Peter Jocham

Spitzenkandidat Gerald Dobernig

Verantwortung Erde tritt mit 90 Kandi­daten zur Villacher Gemeinderatswahl an

Villach – Für Aufsehen hat die Bewegung Verantwortung Erde bei Abgabe ihres Wahlvorschlages zur Villacher Gemeinderatswahl gesorgt. Mit 90 Kandidat*innen konnten alle zur Verfügung stehenden Listenplätze besetzt werden. Gerald Dobernig wird Bürgermeisterkandidat.

 2 Minuten Lesezeit (325 Wörter) | Änderung am 25.01.2021 - 14.17 Uhr

Der umfangreiche Wahlvorschlag enthält engagierte Persönlichkeiten jeden Alters, aus allen Gesellschaftsbereichen und mit den unterschiedlichsten Kompetenzen. Auch die interkulturelle Vielfalt unserer Stadt ist darauf vertreten. „Unser Team für die Gemeinderatswahl spiegelt jene Buntheit wider, die unsere Bewegung ausmacht und durch die wir schon in den vergangenen Jahren vielseitige Themen und Impulse in der Stadtpolitik einbringen konnten. Mit jugendlicher Frische, großem Tatendrang und Fachwissen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Wirtschaft, Kunst und Kultur, dem Sozialbereich, dem Gesundheitswesen, der Raumplanung und der Digitalisierung wollen wir die Debatten im Gemeinderat bereichern und unseren Lebensraum aktiv mitgestalten“, erklärt Sascha Jabali, Gemeinderat und Erde-Bewegungssprecher.

Gerald Dobernig ist Bürgermeisterkandidat 

Erstmals wird mit dem Volkswirt Gerald Dobernig von der Bewegung auch ein Kandidat für die Bürgermeisterwahl nominiert. „Gerald ist nicht nur ein schlauer Kopf mit großem Herzen, er bringt durch seine wirtschaftlichen Kompetenzen als Betriebs- und Volkswirt sowie durch seine beruflichen Erfahrungen als Projekt-Manager auch das geeignete Rüstzeug mit, um in diesen krisenhaften Zeiten eine solch verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen“, so Jabali weiter.

Für Gerald Dobernig ist es nach der Landtagswahl 2018 bereits der zweite Antritt als Erde-Spitzenkandidat bei einer Wahl: „Die Saat, die wir 2015 gesäht haben, trägt bereits Früchte. Dass es in der heutigen Zeit mit viel Herz, Mut, Offenheit und harter Arbeit möglich ist, sich zu so einer breiten Bewegung zu entwickeln, macht Hoffnung. Bestärkt durch die vielen Menschen die dazu bereit sind der Erde ein Gesicht zu geben, freuen wir uns darauf künftig mit noch mehr Expert*innenwissen für unseren Lebensraum tätig zu sein.“ sagt Gerald Dobernig, Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl.

Für regionale Unabhängigkeit

Zentrales Wahlfriedens-Thema der Bewegung ist die regionale Unabhängigkeit in der Versorgung der Grundbedürfnisse. „Wir wollen als Region unabhängig von globalen
Konzernen, Wirtschaftskrisen und damit der systematischen Zerstörung von Lebensräumen, sowie der Ausbeutung von Menschen werden“, so Dobernig abschließend.

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