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Politik - Klagenfurt
Der Wettbewerb betrifft das sieben Hektar große Areal zwischen Bahnhof und dem Hallenbad.
Der Wettbewerb betrifft das sieben Hektar große Areal zwischen Bahnhof und dem Hallenbad. © 5min.at

Gemeinderat fragt sich

„Was passiert mit dem der­zeitigen Hallen­bad-Standort?“

Klagenfurt – Gemeinderat Klaus-Jürgen Jandl vom Team Klagenfurt kritisiert das aktuelle Stillschweigen der Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) rund um den Standort des alten Hallenbads. 

 1 Minuten Lesezeit (202 Wörter)

Gemeinderat Klaus-Jürgen Jandl vom Team Klagenfurt betont in einer Aussendung, dass noch vor der Wahl zumindest zwei Fragen bezüglich des alten Hallenbad-Standortes zu klären seien. Einerseits gehe es um die Frage, was die Stadt bzw. die Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) mit dem derzeitigen Hallenbad bzw. mit dem derzeitigen Standort plane. Jandl fragt sich: „Was soll mit dem Grundstück passieren bzw. welchen Wert hat dieses Areal und kann man mit dem möglichen erzielten Kaufpreis auch Teile des neuen Hallenbads finanzieren?“

Kostspielige Entsorgung?

Andererseits stelle sich die Frage, so Jandl, ob das Stillschweigen der Bürgermeister zu diesem Thema mit den möglichen Altlasten des derzeitigen Standortes zu tun habe, „ist doch das bestehende Hallenbad auf dem Areal des ehemaligen Klagenfurter Gaskraftwerkes erbaut worden“, erläutert der Gemeinderat. Das Team Klagenfurt sorgt sich, ob dem Steuerzahler hier eine große und unglaublich kostspielige Entsorgung des kontaminierten Bodens drohe. Jandl betont daher: „Das Team Klagenfurt setzt sich auch in dieser Frage für größtmögliche Transparenz ein, um mögliche und drohende Kosten zu minimieren und 100 Prozent Information für die betroffene Bevölkerung zu gewährleisten.“

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GR Klaus-Jürgen Jandl

GR Klaus-Jürgen Jandl - © KK

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