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Am Flughafen Klagenfurt musste der Kärntner Pilot eine Notlandung durchführen.
Am Flughafen Klagenfurt musste der Kärntner Pilot eine Notlandung durchführen. © 5min.at

Schikufe beschädigte Tragfläche und Rumpf:

Kärntner Pilot musste mit beschädigtem Flugzeug notlanden

Klagenfurt – Am heutigen Montag, dem 15. Februar, startete gegen 13.00 Uhr ein 54-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach-Land vom Flughafen Feldkirchen aus mit einem einsitzigen Motorflugzeug zu einem Erprobungsflug. Dabei kam es jedoch zu Komplikationen.

 1 Minuten Lesezeit (218 Wörter)

Das Luftfahrzeug startete der 54-Jährige aufgrund der mit Schnee bedeckten Landebahn mit einem Schikufen-Fahrwerk.

Schikufe löste sich und beschädigte Flugzeug

Als sich der Pilot mit seinem Fluggerät über dem Weißensee, Bezirk Spittal an der Drau, befand, lockerte sich die unter dem linken Fahrwerk angebrachte Schikufe, schlug in weiterer Folge gegen die linke Tragfläche und beschädigte diese sowie auch den Rumpf des Luftfahrzeuges.

Notlandung am Flughafen Klagenfurt

Aus Sicherheitsgründen steuerte der Pilot nun den Flughafen Klagenfurt an, da ihm hier eine Landung aufgrund der Infrastruktur – betonierte Landebahn und Vorhandensein einer Betriebsfeuerwehr – sicherer erschien. Über die Austro-Control wurde die Betriebsleitung des Flughafens verständigt, die in weiterer Folge die erforderlichen Maßnahmen für die Notlandung einleitete. Die Landung musste jedoch mit einem Fahrwerk gelingen, welches auf der einen Seite mit einer Schikufe und auf der anderen mit einem Rad ausgestattet war.

Geglückte Notlandung mit beschädigtem Flugzeug

Gegen 14.30 Uhr setzte der Pilot mit seinem Luftfahrzeug zum Landeflug am Flughafen Klagenfurt an. Nach dem Aufsetzen auf der Landebahn schlitterte das Flugzeug rund 50 Meter dahin, drehte sich schließlich nach rechts ein und kam so zum Stillstand.

Der Pilot blieb bei diesem Landemanöver unverletzt. Das Flugzeug wurde im Bereich der linken Tragfläche, am Fahrwerk und am Rumpf erheblich beschädigt.

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