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Wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Nach Drogentod einer 17-Jährigen: Bedingte Haft für Jugendliche

Klagenfurt – Eine 17-jährige Klagenfurterin wurde im Oktober 2020 tot in ihrer Wohnung gefunden. Ein 18-Jähriger und eine 17-Jährige wurden heute, Dienstag, wegen fahrlässiger Tötung und unterlassener Hilfeleistung verurteilt. 

 1 Minuten Lesezeit (155 Wörter)

Ein tragischer Vorfall trug sich im Oktober letzten Jahres in Klagenfurt zu. Zwei Mädchen wurden bewusstlos, nachdem sie auf einer Party Drogen konsumiert hatten. Weitere Jugendliche waren anwesend, die Rettung hatte allerdings niemand alarmiert. Erst als die Mädchen am nächsten Tag immer noch kein Lebenszeichen von sich gaben, wurde eingegriffen. Eine der beiden wurde auf die Intensivstation ins Krankenhaus gebracht. Ein 17-jähriges Mädchen überlebte den Vorfall nicht.

Jugendliche zu bedingter Haft verurteilt

Heute, Dienstag mussten sich ein 18-Jähriger und eine 17-Jährige, die ebenfalls auf der Party gewesen waren, wegen fahrlässiger Tötung und unterlassener Hilfeleistung am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Die Verhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wie der ORF Kärnten berichtete, wurde der 18-Jährige zu neun Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 720 Euro verurteilt. Die 17-Jährige wurde zu zwei Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Urteile sind rechtskräftig.

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