fbpx

Zum Thema:

02.03.2021 - 11:01Lockerungen Jugendsport: „Warum noch zwei Wochen warten?“02.03.2021 - 10:15Soldaten positiv auf Corona getestet: Stellungshaus geschlossen02.03.2021 - 07:32Endlich wieder Kultur: Klagenfurts Galerien finden großen Anklang01.03.2021 - 19:03Nach Auszählung der Wahlkarten: Mathiaschitz knapp vor Scheider
Wirtschaft - Klagenfurt
© WKK/Ozzy Images

Für Fusion 360

Makerspace Carinthia bietet speziellen Software-Kurs an

Klagenfurt – „Viele haben eine Vorstellung im Kopf und auch schon eine Ahnung wie sie ihre Prototypen umsetzen, ihnen fehlt aber das Know-how diese Gedanken auf Papier oder besser gesagt in den PC zu bekommen“, berichtet MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer Thomas Moser und kündigt einen neuen Workshop an: „Deshalb bieten wir im März einen Fusion 360-Kurs an!“

 1 Minuten Lesezeit (200 Wörter)
Die Software Fusion 360 vernetzt den Produktentwicklungsprozess. Konstruktion, Entwicklung, Elektronik und Fertigung können auf einer zentralen Plattform vereint werden. Als Workshopleiter konnte Moser Christoph Haidinger von der Magna Steyr Fahrzeugtechnik gewinnen. „Haidinger ist ein absoluter Profi und kann die komplexen Inhalte von Fusion 360 äußerst anschaulich darstellen und erklären“, ist der MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer begeistert.

Fünf Schwerpunkte

Der Workshop ist in fünf Schwerpunkte gegliedert: Grundlagen, erweiterte Skizzenerstellung, zerspanende Bearbeitung, Zusammenbau von einzelnen Bauteilen zu komplexen Baugruppen sowie Freiformflächen. „Wir möchten sowohl für Anfänger als auch für Personen, die sich schon in Fusion 360 auskennen, ein passendes Angebot schnüren“, erläutert Thomas Moser. Zum Beispiel wird im Grundkurs ein Basiswissen über Fusion 360 vermittelt, man lernt wie man einfache Skizzen und Körper erstellt und diese Konstruktionen in einem 3D-Druck erzeugt.

Pro Workshop 80 Euro

Die Kosten liegen pro Workshop bei 80 Euro. „Wir achten bei der Kursdurchführung selbstverständlich auf höchste Sicherheit. Daher sind pro Einheit nur sechs Plätze verfügbar und es müssen FFP2-Masken getragen werden. Außerdem bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, sich vor Workshopbeginn kostenlos mit einem Corona-Selbsttest zu testen“, führt Moser aus.
ANZEIGE