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Politik - Klagenfurt
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Scharfe Kritik am Vorgehen der ÖVP

FPÖ-Stadträtin ver­wundert über „plötzliche Spiel­platz­offensive“

Klagenfurt – ÖVP-Stadtrat Markus Geiger schlug vor kurzem einen Ausbau der Klagenfurter Spielplätze vor, welcher über das Aufstellen von Schaukeln und Rutschen hinausgehe. Die Freiheitlichen zeigen sich darüber verwundert. 

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Spielplätze aber auch Jugendeinrichtungen seien wichtiger denn je, heißt es seitens der Klagenfurter Freiheitlichen. Die Partei habe sich stets für Errichtungen bzw. Erhaltungen von Spielplätzen stark gemacht. „Umso verwunderlicher ist es, dass nun Stadtrat Markus Geiger kurz vor der Wahl neue Spielplätze bzw. Skaterparks für Jugendliche fordert. Immerhin hatte der Jugendreferent eine Periode lang Zeit dieses jetzt so besondere Anliegen umzusetzen“, kritisiert FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann.

Wassermann übt scharfe Kritik am Vorgehen der ÖVP

Ebenso sei vor einigen Jahren von Gemeinderätin Hager, welche derselben Partei wie Stadtrat Geiger angehört, ein Indoorspielplatz mit Standort am Heiligengeistplatz angekündigt worden. „Bis heute wurde diese Ankündigung nicht umgesetzt! Leider wird von dieser Partei nur Ankündigungspolitik betrieben. Unter dem Motto, bei der Ankündigung ein Riese und bei der Umsetzung ein Zwerg“, betont Wassermann abschließend.

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FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann

FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann - © 5min.at

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