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Sport - Klagenfurt
Neben der Öffnung der Sportvereine dürfe, laut der WKK-Vizepräsidentin Astrid Legner, nicht auf Freizeitbetriebe vergessen werden.
Neben der Öffnung der Sportvereine dürfe, laut der WKK-Vizepräsidentin Astrid Legner, nicht auf Freizeitbetriebe vergessen werden. © Montage: WB/Daniel Waschnig/Pexels

Neben Öffnung von Vereinen:

WKK-Vizepräsidentin: „Auf Sport­betriebe darf nicht vergessen werden!“

Kärnten – Die Bestrebungen, die Sportstätten zu öffnen, seien, laut der Vizepräsidentin der Kärntner Wirtschaftskammer Astrid Legner, sehr zu begrüßen. Denn Sport sei nicht nur eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, er sei vor allem gesund. „Damit das auch so bleibt, braucht es aber gute Planung und stringente Konzepte“, mahnt Legner in einer aktuellen Aussendung.

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Die Kärntner Sport- und Freizeitbetriebe hätten diese Konzepte bereits in ihren Schubladen und warten nur noch auf den Startschuss. „Ich befürworte die Öffnung für Sportvereine sehr, aber es darf dabei nicht auf die Unternehmen vergessen werden, die sportliche Freizeitangebote stellen“, so die WKK-Vizepräsidentin, „schließlich sorgen sie nicht nur für gesunde Freizeitgestaltung, sondern bringen auch den Wirtschaftskreislauf in Schwung. Und vor allem haben sie den nötigen Organisationsgrad und das Verantwortungsbewusstsein, um die Corona-Regeln konsequent umzusetzen.“ Man hätte mit den vielen kleinen Betrieben, vom Fitnesscenter, über den Wanderführer bis hin zur Tanzschule, eine große Zahl an starken Partnern, um das Risiko einer Ansteckung im Freizeitbereich zu verringern.

Die vielfältige Wirkung der Freizeitbetriebe, vom Fitnesscenter bis zur Tanzschule, werde, laut Legner, oft unterschätzt. Denn neben der Bewegung für die Sportler trage die Branche zur Wertschöpfung in den Regionen bei, erhalte Arbeitsplätze und sei ein wichtiger Beitrag zur Kinder- und Jugendarbeit.

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